Kinder dürfen nicht in Armut aufwachsen!

Die mit der Massenzuwanderung in den Sozialstaat einhergehenden finanziellen Aufwendungen müssen umgewidmet und in die Förderung deutscher Familien und die Entlastung der Mittelschicht und von Geringverdienern investiert werden.

von Ronny Zasowk

Deutschland sei ein reiches Land, Deutschland habe eine besondere Verantwortung und müsse daher Millionen Menschen aufnehmen. So in etwa klingt die Begründung der Befürworter von Merkels Willkommenspolitik, in deren Folge nicht mehr geprüft wird, wer tatsächlich politisch verfolgt wird oder vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen musste, sondern alle dahergelaufenen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen fürstlich ausgestattet und dauerhaft alimentiert werden.

ZasowkZweistellige Milliardensummen werden jährlich für Fremde aus dem Fenster geworfen, zeitgleich wächst die Kinderarmut in Deutschland. Laut einer aktuellen Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung sind fast zwei Millionen Kinder in unserem Land auf Hartz IV angewiesen. Besonders häufig sind Kinder von Alleinerziehenden und aus kinderreichen Familien betroffen. So wächst nahezu jedes zweite Kind von Alleinerziehenden und mehr als jedes dritte Kind (36 Prozent) in Familien mit drei oder mehr Kindern in Armut auf.

Problematisch ist auch, dass 57,2 Prozent der von Armut betroffenen Kinder dauerhaft in schwierigen finanziellen Verhältnissen leben. Die Auswertung zahlreicher Studien belegt, dass dies oft weitreichende Folgen für den gesamten Lebensweg mit sich bringt, weil arme Kinder sozial isolierter aufwachsen und häufiger gesundheitliche Nachteile sowie Probleme auf dem Bildungsweg haben.

Auch auf der anderen Seite der Alterspyramide wächst die Armut in besorgniserregendem Ausmaß. So ist die Zahl der von Armut bedrohten Menschen über 55 Jahren in den vergangenen zehn Jahren um 25 Prozent auf 5,6 Millionen gestiegen. Somit ist in dieser Altersgruppe jeder Fünfte armutsgefährdet.

Dieser katastrophalen Entwicklung muss entschieden der Kampf angesagt werden! Die mit der Massenzuwanderung in den Sozialstaat einhergehenden finanziellen Aufwendungen müssen umgewidmet und in die Förderung deutscher Familien und die Entlastung der Mittelschicht und von Geringverdienern investiert werden. Das massive Wachstum des Niedriglohnsektors (aktuell 23 Prozent) und die steigende Abgabenlast (ein Alleinstehender mit einem durchschnittlichen Einkommen muss 49,3 Prozent seines Gehalts für Steuern und Sozialbeiträge aufwenden) sind die Hauptgründe dafür, dass Kinder im vermeintlich reichen Deutschland zu einem Armutsrisiko geworden sind und der Großteil der Arbeitnehmer nicht in der Lage ist, im ausreichenden Maß für das Alter vorzusorgen.

Es ist richtig: wir sind (noch) vergleichsweise ein recht wohlhabendes Land, was uns aber nicht in den Schoß gefallen ist, sondern Ergebnis von Fleiß und großen Entbehrungen vieler Deutscher, vor allem auch heutiger Rentner, ist.

Dem eigenen Volk muss unsere Verantwortung gelten, nicht Faulpelzen und Glücksrittern aus aller Welt, die nur nach Deutschland kommen, um hierzulande Sozialleistungen in Anspruch nehmen.

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