Original statt Kopie – Konsequenz statt Wankelmütigkeit!

Vor dem beispiellosen Ausmaß der Überfremdung, das wir heute erleben, hat die NPD seit ihrer Gründung in den 60er Jahren gewarnt.
Udo Pastörs

von Ronny Zasowk

Nicht oft stellen die Medien die richtigen Fragen. Oft speist sich die mediale Berichterstattung aus Halbwahrheiten und bewusstem Weglassen von Informationen. Doch in der gestrigen Ausgabe des ARD-Formats „Panorama“ stellten die Macher der Sendung eine berechtigte Frage: „NPD und AfD: Original oder Kopie?“.

Ronny Zasowk

Ronny Zasowk

In der Tat stehen die Bürger bei kommenden Wahlen – so auch am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und am 18. September in Berlin – vor dieser Entscheidung.

Wollen sie ihre Stimme der AfD geben, bei der bisher nicht klar erkennbar ist, was sie wirklich will, weil ihre führenden Vertreter äußerst widersprüchliche Aussagen zu entscheidenden Fragen in der Ausländerpolitik und zur Zukunft des Euro tätigen und sich aus Angst vor medialer Ausgrenzung in vorauseilendem Gehorsam und einem mehr als fragwürdigen Distanzierungskult gegen rechte Parteien und Gruppierungen wie die NPD, die „Identitäre Bewegung“ und die PEGIDA-Bewegung ergehen?

Oder sollten sie ihre Stimme stattdessen der NPD geben, die seit Jahrzehnten das hauptsächliche Hassobjekt der Medien und etablierten Parteien ist, weil sie sich nicht verbiegt und stets bei ihrer konsequenten Haltung in der Ausländer- und Asylpolitik geblieben ist?

Vor dem beispiellosen Ausmaß der Überfremdung, das wir heute erleben, hat die NPD seit ihrer Gründung in den 60er Jahren gewarnt. Die im Rahmen der Euro-Krise gegründete AfD sprang auf diese Thematik erst auf, als sie in aller Munde war und selbst von den Massenmedien nicht mehr verschwiegen werden konnte.

Die Macher von „Panorama“ zeigen mit mehreren Beispielen auf, wie sehr sich die Aussagen des NPD-Spitzenkandidaten in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, und des AfD-Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm sowie des thüringischen AfD-Chefs Björn Höcke ähneln. Dennoch findet der AfD-Mann Holm nichts dabei, sich auf plumpe Art und Weise zu distanzieren und dem etablierten Parteienkartell anzubiedern: „Wenn man sich die Grundaussagen, die Tendenzen, anschaut, sind wir zwei völlig verschiedene Parteien: die NPD eine extremistische Partei, wir eine bürgerlich demokratische Partei.“

Holm bedient sich dabei des diffamierenden Extremismus-Begriffes, der im heutigen Deutschland wie eine politische Totschlagvokabel funktioniert. Wer nicht mitspielt bei Multikulti, wer sich gegen Massenzuwanderung ausspricht, wer kriminelle Ausländer abschieben will, der wird von Sozis, Linken, Grünen und nun auch von der AfD als „Extremist“ gebrandmarkt.

Die AfD ist eine Projektionsfläche, die alles verspricht, aber letztlich nichts halten wird. Wer sich schon ohne Machtoptionen derart peinlich distanziert und anbiedert, wer Angst vor der „Rechtsextremismus“-Keule der Medien und etablierten Parteien hat, der kann keinen klaren Kurs einschlagen.

Wer ein politisches Überraschungsei will, der ist bei der AfD richtig aufgehoben.

Wer aber klare und kompromisslose Aussagen will, wer keine besser organisierte Massenzuwanderung, sondern gar keine Massenzuwanderung mehr will, der muss seine Zweitstimme am Sonntag der NPD geben.

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