Vorschau auf die September-Ausgabe 2016 der Deutschen Stimme

»Kann Deutschland deutsch bleiben?«

Liebe Leser!

»Kann Deutschland deutsch bleiben?« – Das ist die bange Frage, die Stefan Paasche in seinem Aufmacher für die September-Ausgabe der Deutschen Stimme stellt: »Die Machtfrage ist gestellt«, so kommentiert unser Autor die »türkische Herausforderung«, die er in der Verbindung aus dem Auftreten des türkischen Staatschefs Erdoğan nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei und der Anwesenheit von Millionen nicht integrierbarer und nicht integrationswilliger Türken in Deutschland sieht.

Dabei geht es gar nicht in erster Linie um eine mögliche außenpolitische Neuorientierung der Türkei, diese Entscheidung ist der Souveränität dieses Landes zu überlassen, es geht vor allem um die Bewahrung bzw. Wiederherstellung der Souveränität des deutschen Volkes – im eigenen Land!

Interview-ScharfIn einen größeren Zusammenhang gestellt, berührt die Problematik der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa die Frage, ob die »Vielfalt auf dem Planeten« erhalten werden kann. Darum geht es auch unserem Interview-Partner, dem Publizisten und Buchautor Johannes Scharf. DS-Autor Thorsten Thomsen hat mit ihm gesprochen, u.a. über das Siedlungsprojekt »Nova Europa« als Exit-Strategie (DS-GESPRÄCH, Seite 3). Lesen Sie passend dazu die Buchbesprechung zu einer neuen Grundsatzschrift des Thule-Seminars von Pierre Krebs »Was tun?« auf Seite 20 im FEUILLETON.

Wer sich nicht mit »Exit«-Gedanken trägt und dem eigenen Land den Rücken entweder nicht kehren will (so geht es mir) oder nicht kehren kann, der wird sich wohl weiter der harten Multikulti-Realität in Deutschland unter dem BRD-Regime stellen müssen. Lesen Sie hierzu den Kommentar des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz auf Seite 2 (Hier vorab in voller Länge veröffentlicht):

GENUG BEREICHERUNG!

 

Als Angela Merkel im AZentralratugust 2015 die folgenschwere Entscheidung traf, Zehntausende in Ungarn gestrandete Asyl-Forderer in Deutschland willkommen zu heißen und damit eine regelrechte Völkerwanderung auslöste, stand der Zentralrat der Juden natürlich hinter der Kanzlerin. Dass die allermeisten »Flüchtlinge« junge und waffenfähige Männer muslimischen Glaubens sind, war dem Zentralrat in der Willkommenseuphorie glatt entgangen. Doch persönliche Betroffenheit von Zuwanderung ändert auch bei vielen Juden den Blickwinkel, meint unser Autor Moritz Altmann: »Zentralrat der Juden warnt vor Antisemitismus-Import durch ›Flüchtlinge‹.« (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Sozialstatistik

Ebenfalls im Inlands-Teil auf Seite 6 widmet sich Michael Mayer den neuesten Zahlenspielen der Sozialstatistik. Diese sei ein »Machtfaktor«, da politische Interessen Zählmethoden beeinflussen würden: »Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist für die Regierung von großer Bedeutung, weil sie bei der Wiederwahl eine wichtige Rolle spielt. Um der Öffentlichkeit in diesem Bereich günstige Entwicklungen präsentieren zu können, werden deshalb ständig neue Messmethoden zur Auswertung von Statistiken eingeführt. Bei dieser von politischen Interessen geleiteten Konstruktion von Wirklichkeit spielen die Medien eine wesentliche Rolle. Die Wahrheit liegt oft abseits dieser politisch motivierten Zahlen.«

 

 

Mit gleich zwei wichtigen und vor allem gehaltvollen Hintergrundberichten ist Sascha Roßmüller in der September-Ausgabe der DS vertreten, die Sie übrigens hier sehr bequem abonnieren können:

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Brexit

In seinem Beitrag »Bringt Italien den Krisenstein ins Rollen, der die EU überrollt?« auf Seite 7 im AUSLANDsteil weist unser Autor darauf hin, dass der Anteil »notleidender« also fauler Kredite in Italien

dreimal höher sei als zur Zeit der zurückliegenden Bankenkrise in den USA. Und auf Seite 18 im PANORAMA brilliert Roßmüller mit einer weiteren Analyse, in der er die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, als wahrhaft »brexillant« bezeichnet. Er kommt dabei zu ganz anderen Schlüssen als unsere etablierten Medien, die immer noch den drohenden wirtschaftlichen Niedergang Großbritanniens herbeizuschreiben versuchen.

 

 

»Der Terror hat DeutschlandMerkel erreicht«, – dieser Feststellung des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt wird mittlerweile wohl niemand mehr, der noch klaren Verstandes ist, widersprechen können. »Wir schaffen es nicht, Frau Merkel!«, sagt er deshalb in seinem Beitrag und fordert, den »Terror an der Wurzel (zu) packen«. Auf Seite 9 (PARLAMENT) erfahren Sie mehr über die Arbeit unseres patriotischen Europaabgeordneten, während eine Seite weiter »Eine breite Palette von Initiativen« dokumentiert wird, auf die die NPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern in ihrer zehnjährigen Parlamentszugehörigkeit zurückblicken kann.

MV-Initiativen

Daher wäre es aus nationaler Sicht auch ratsam, wenn der Wähler in M-V bei den Landtagswahlen am 4. September seinen Auftrag zur Ausübung einer authentischen, volks- und heimattreuen Opposition für weitere fünf Jahre erneuern würde. Die Mannschaft um Udo Pastörs jedenfalls tut alles dafür, damit der Wiedereinzug in den Schweriner Landtag gelingt. Derzeit befindet man sich im Wahlkampf-Endspurt. Wir haben in der DS ein paar Impressionen aus einem sehr engagiert und kreativ geführten Wahlkampf für Sie festgehalten.

Endspurt-Wahlkampf

Aber nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern wird gewählt: Zwei Wochen später, am 18. September, steht in Berlin ein weiterer Urnengang an. Wir sprachen mit dem NPD-Spitzenkandidaten und -Landesvorsitzenden von Berlin, Sebastian Schmidtke über seine politischen Ziele und den Wahlkampf. Eines der größten Probleme, auch hier in der Hauptstadt: »Der Islamismus zeigt zunehmend sein Herrschaftsdenken!«

 

Sebastian Schmdtke, NPD-Spitzenkandidat in Berlin

Sebastian Schmdtke, NPD-Spitzenkandidat in Berlin

Doch über die innenpolitische Perspektive sollten auch die historischen Ursachen nicht aus dem Blick geraten, die dem Staatszerfall im Nahen Osten, den Auswanderungsbewegungen aus diesen Ländern nach Europa und einer Radikalisierung der islamischen Welt – wenigstens teilweise – zugrunde liegen.

Unser Autor Michael Siefers stelKonflitkherd-Naher-Ostenlt in seinem Beitrag »Konfliktherd Naher Osten – Der Ursprung« klar: »Der derzeitige Staatsverfall im Nahen und Mittleren Osten ist das Produkt des US-Imperialismus. Die USA bombten im Rahmen des ›Demokratieexportes‹ reihenweise autoritäre Staatsführer weg, die die staatliche Ordnung aufrechterhielten. Den Grundstein für die dauerhafte Chaotisierung dieser Weltregion legten vor 100 Jahren aber Briten und Franzosen (Seite 19, PANORAMA).

 

Den Blick über den Tellerrand wagen: Diesem Anspruch wird auch DS-Autor Arne Schimmer gerecht, der uns in seiner Rezension im FEUILLETON auf Seite 20 die jüngste Buchneuerscheinung der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht vorstellt: »Wer sich ernsthaft Gedanken über eine bessere Wirtschaftsordnung machen will, kommt jedenfalls an Reichtum ohne Gier [so de Titel des Wagenknecht-Buches, d. Red.] nicht vorbei.« Wagenknecht, die Schimmer auch als »echte Querdenkerin« bezeichnet, findet nationale Regelungen »vernünftig« und wartet auch sonst mit Denkansätzen auf, die sonst wohl eher in der Nationaldemokratie zu verorten sind. Auch diesen Beitrag veröffentlichen wir an dieser Stelle in voller Länge, als kleinen Vorgeschmack auf die Druckausgabe der DS im September:

REZENSION: Auch in ihrem neuen Buch »Reichtum ohne Gier« erweist sich Sahra Wagenknecht als echte Querdenkerin

Zurück zu den tagesaktuellen, politischen Diskussionen unserer Zeit. In seinem Beitrag »Schäubles Trugschluss« arbeitet DS-Autor Thorsten Thomsen noch einmal die unfassbare Fehlleistung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf, als dieser die absurde Behauptung aufstellte, dass eine »Abschottung«, also eine konsequente Sicherung der europäischen Außengrenzen gegen illegale Einwanderung, »uns in Inzucht degenerieren ließe«. Thomsen setzt dem mit einer klaren Beweisführung Fakten entgegen und kommt in seinem Beitrag auf Seite 23 (BLICKPUNKT) zu dem Schluss: » Inzucht ist kein Problem der Europäer, sondern tritt gehäuft in muslimischen Ländern und Zuwanderermilieus auf.«

Satire

Die Deutsche Stimme wird wie immer abgerundet durch die TRIBÜNE-Artikel auf der letzten Seite, unter anderem durch die satirischen Beiträge von Thomas Salomon, der im Vorspann zu seinem jüngsten Artikel unter der Überschrift »Trotz und ›Vergleichgültigung‹« allerdings auch feststellt: »Es wird allmählich schwer, noch zu kommentieren, was promovierte Hohlschwätzer und journalistische Realitätsverleugner täglich an Zumutungen wider den gesunden Menschenverstand verbreiten, um die Folgen der Masseninvasion von Ausländern zu relativieren.«

 

Wenn auch Sie, liebe Leser, dem täglichen BRD-Wahnsinn mit einer guten Mischung aus knallhart recherchierten Fakten, pointierten Stellungnahmen, tiefgründigen Analyse, beissender Satire und einer wohldosierten Portion Humor begegnen wollen, dann abonnieren Sie jetzt die DEUTSCHE STIMME:

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Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

Weitere Inhalte der September-Ausgabe der Deutschen Stimme:

  • »Im Land der Verrückten«, Kommentar von DS-Chefredakteur Peter Schreiber (Seite 2)
  • »BRD-Alltäglich«, Kolumne von Thorsten Knichelmann über Alltags-Kriminalität von Ausländern oder extremen Linken (Seite 5)
  • »Norbert Hofers dritte Chance zum Einzug in die Wiener Hofburg« von Jürgen Gansel (Seite 8)
  • »Unter Freunden«, Sommerfest mit Udo Voigt in Guthmannshausen (Seite 9)
  • »Ring Nationaler Frauen: Die Frauen in der NPD feiern das zehnjährige Bestehen des RNF« von Edda Schmidt und Ricarda Riefling (Seite 12)
  • »Die rechtsextreme NPD???« Eine Richtigstellung von Florian Stein (Seite 12)
  • »Hoffnungsträger oder Mogelpackung«, Zweiter und letzter Teil der Analyse der AfD-Programmatik von Safet Babic (Seite 14)
  • »Pfeffer und Rosinen aus Österreich«, Kolumne von Konrad Windisch (Seite 16)
  • »Wenn der Sommer langsam scheidet…«, aus der Reihe »Lebendiges Brauchtum – einst und heute«, von Edda Schmidt (Seite 16)
  • »Die Wiege des deutschen Ostens«, Teil 2 von 3: »Die Re-Germanisierung des Raumes zwischen Elbe und Oder« von Jürgen Gansel (Seite 17)
  • LESERMEINUNGEN, Seite 21
  • DIE SATIRE: »Nonsens im Konsens«, von Thomas Salomon (Seite 24)
  • »Der etwas andere Profi«, Kolumne von Lutz Dessau in der Reihe SPORT FREI (Seite 24)

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