Das Schiff sinkt nicht – es wechselt nur die Mannschaft!

Die Zeiten sind lange vorbei, in denen es ein echtes Nachrichten-Loch im Sommer gab und die fehlenden Meldungen durch allerlei Klatsch und Tratsch ersetzt werden mussten. Im Sommer 2016...

Die Zeiten sind lange vorbei, in denen es ein echtes Nachrichten-Loch im Sommer gab und die fehlenden Meldungen durch allerlei Klatsch und Tratsch ersetzt werden mussten. Im Sommer 2016 gibt es mehr als genug Abwechslung. Terroraktionen in aller Welt und neuerdings auch in Deutschland liefern sich ein Rennen mit den Berichten von den Olympischen Spielen.

Besonders viel Aufmerksamkeit konnte deshalb das ZDF-Sommerinterview mit dem (Noch-) Bundespräsidenten Gauck nicht erzielen. Viel zu sagen hatte der Pfaffe im Ruhestand ohnehin nicht. Nur so viel: es soll möglichst alles so weitergehen wie bisher. Kanzlerin Merkels „Flüchtlingspolitik“ findet Islamistinnen_Uni - Kopieseine Zustimmung und mit Thomas de Maizières Absage an ein Burkaverbot glaubt er gut leben zu können. Überhaupt sei die Lage bei weitem nicht so schlimm, wie sie manchmal in den Medien dargestellt wird. „Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff, es ist noch nicht mal in einem Zustand eines schweren Orkans, sondern es sind Böen, die uns schütteln, und es sind Böen, die die Gesellschaft auch durcheinanderbringen ein wenig.“

Mit dieser blumigen Beschreibung deutscher Zustände liegt Gauck gar nicht so falsch. Das Schiff sinkt tatsächlich nicht, nur die Mannschaft wird mit immer größerer Geschwindigkeit ausgetauscht! Dabei gerät die „Gesellschaft“ tatsächlich „durcheinander“, will heißen: Mit dem millionenfachen Zuzug islamischer Einwanderer wird unser Land nicht nur zunehmend vom Terror heimgesucht, es gibt auch zahlreiche andere Formen der „Bereicherung“.

Eine davon ist die Kinderehe, die zwar mit dem Inhalt des Korans, jedoch nicht mit unseren Gesetzen überein stimmt. Und weil die Polit-Statisten in Berlin nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, werden Arbeitskreise einberufen, die sich mit dem Thema befassen sollen. In der Türkei werden derweil Nägel mit Köpfen gemacht und der Sex mit Kindern künftig straffrei gestellt – inklusive Auswirkungen auf die hier lebenden Türken. Und davon dürfte es demnächst noch mehr in Deutschland geben. Anhänger des Predigers Fethullah Gülen und andere Gegner des Präsidenten Erdogan sitzen auf gepackten Koffern und werden – sofern sie nicht vorher eingesperrt werden – die Reise ins „Gelobte Land“, also nach Mitteleuropa antreten.

Zugleich wächst der Vertreibungsdruck auf die Kurden in Anatolien. Und auch ihre Reise wird zu den 800 000 Angehörigen ihres Volkes, die bereits in Deutschland leben, gehen. Die bereits vorhandenen Konflikte dürften damit weiter verstärkt werden. Erst vor zwei Tagen hatten rund 30 Kurden das Landesstudio des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Düsseldorf besetzt, um mit Plakaten und lauten Rufen in kurdischer Sprache auf die politische Lage in der Türkei hinzuweisen. Doch nicht nur die – oft gewalttätigen –  Demos auf den Straßen und Plätzen werden zahlreicher. Das Landeskriminalamt in Baden-Württemberg warnt aktuell vor einer neuen Eskalationsstufe zwischen türkischen und kurdischen Ro­ckerclubs auf deutschem Boden.

Es ist allerhöchste Zeit, die Führung unseres Landes auszutauschen, damit der Austausch des Volkes ein Ende findet!

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