Die August-Ausgabe 2016 der Deutschen Stimme im Überblick

Liebe Leser, auch die August-Ausgabe der DS stellt wieder eine geballte Ladung Information und einen nonkonformen Beitrag erster Güte zur Meinungsbildung dar. Das fängt schon mit dem Interview an,...

Liebe Leser,Gollnisch

auch die August-Ausgabe der DS stellt wieder eine geballte Ladung Information und einen nonkonformen Beitrag erster Güte zur Meinungsbildung dar. Das fängt schon mit dem Interview an, für das wir den Europaabgeordneten und Vordenker des französischen Front National, Bruno Gollnisch, gewinnen konnten. Er stellt klar: „Alle Völker haben das Recht, ihre Identität zu verteidigen!“

 

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Im AufmacherTitelseite gehen wir auf die Volksabstimmung in Großbritannien ein, in der der britische Souverän entschied, man möge die Europäische Union verlassen. „Die Befreiung Europas beginnt jetzt!“, sagt dazu der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt(Seite 9). Die Themen BREXIT und EU (inkl. der italienischen Bankenkrise) werden uns auch in den kommenden Ausgaben er DS beschäftigen.

M-V

Einen weiteren Schwerpunkt der Berichterstattung bildet der Wahlkampf der Nationaldemokraten in Mecklenburg-Vorpommern, wo am 4. September ein neuer Landtag gewählt wird. Das soziale Engament der volkstreuen Kräfte im Nordosten der Republik wird diesen vom politischen Gegner angekreidet. „Verbotsgrund Kinderfeste“ lautet die Überschrift zu dem entsprechenden Beitrag (Seiten 10 und 11).

Wilhelm II

Neben aktuellen, politischen Themen darf auch der Blick in die Geschichte nicht fehlen: Vor 75 Jahren verstarb mit Wilhelm II. Deutschlands letzter Kaiser, und der Historiker Moritz Altmann erinnert an den Monarchen, der noch unter dem Motto lebte und herrschte: „Das Wohl meines Volkes und Reiches war das Ziel meines Handelns!“ (Seite 18)

 

In dem Beitrag „Antifaschismus kennt kein Parteibuch!“ widmet sich unser Autor Heiko Sonnwin der Torten-Attacke auf Sahra Wagenknecht, die für ihre asylkritischen Äußerungen zunehmend in der eigenen Partei und Fraktion unter Druck gerät (Seite 6). Wir werden dieses Thema in der September-Ausgabe weiterverfolgen.

Wagenknecht

Unter dem Titel „Hoffnungsträger oder Mogelpackung?“ starten wir mit dem ersten Teil eines zweiteiligen Beitrages, der sich der Programmatik der AfD widmet und ganz genau beleuchtet, was von der jungen Partei zu erwarten ist, und was nicht. Sachlich, faktenbasiert, aber auch kritisch (Seite 7).

Im Innenteil WIR SELBST analysiert für uns Thorsten Thomsen die handverlesene Machtelite der „Bilderberger“ und deren Konferenz Anfang Juni in Dresden, auf der Folgeseite gehen wir auch auf die Proteste gegen die Veranstaltung ein, die hermetisch abgeschirmt und hinter verschlossenen Türen stattfand (Seiten Deutscher-Osten12 und 13).

Bilderberg

Im PANORAMA schließlich startet Jürgen Gansel seinen Dreiteiler „Die Wiege des deutschen Ostens“, in dem er auf die Ostsiedlung der Deutschen im Hochmittelalter eingeht, Gründe und Bedingungen der Ostkolonisation benennnt. Der zweite Teil in der September-Ausgabe, wird klarstellen: Es handelte sich im wesentlichen um eine Re-Germanisierung zwischenzeitlich slawisch besiedelter Gebiete (Seite 17).

 

Arne Schimmer läßt uns schließlich auf Seite 19 am diesjährigen Jahreskongreß der Gesellschaft für freue Publizistik (GfP) teilhaben, u.a. mit der Verleihung der Ulrich-von-Hutten-Medaille, die jährlich an Personen verliehen wird, die sich »besonders stark für die Freiheit der Meinungsäußerung und die historische Wahrheit in der Zeitgeschichte eingesetzt« haben. Der diesjährige Preisträger Prof. Dr. Walter Marinovic wirkte Zeit seines Lebens auf dem Feld der Kultur und der Bildung, was ihn nicht davon abhielt, immer wieder produktive Unruhe in die österreichische Politik zu bringen.Slowaken

In einer Doppelbuchbesprechung bringt uns Thorsten Thomsen die jüngsten Buch-Neuerscheinungen aus der Feder von Akif Pirinçci näher. Beide Titel – „Umvolkung“ und „Akif auf Achse“ handeln davon, wie „DEUTSCHLAND OHNE JEDE VERNUNFT UND OHNE JEDES RECHT VON MIGRANTEN ÜBERRANNT WIRD…“ (Seite 20).

Im BLICKPUNKT auf Seite 23 berichtet uns Jens Pühse vom Parteikongreß der slowakischen Partei L´SNS am 18. Juni 2016 in der Stadt Banskà Bystrica (deutsch: Neusohl), auf dem NPD und slowakische Nationalisten Einigkeit demonstrierten.

 

Weitere Inhalte und Themen:

– Safet Babic, „Kongo in Mainz“, Regierungsbildung in Rheinland-Pfalz (Seite 5),
– Thorsten Knichelmann, „BRD Alltäglich“, Kolumne über ausländische (und linksextreme) Alltagskriminalität (Seite 5),
– Ronny Zasowk, „Altersarmut ist eine Schande für Deutschland“ (Seite 6),
– Jürgen Gansel, „FPÖ ist längst die unschlagbare Mehrheitspartei in Österreich“ (Seite 8),
– Michael Siefers, „Generalstreikstimmung in Belgien und Frankreich“ (Seite 8),
– Karl Richter, „Der falsche Weg“. „Udo Voigt widerspricht Martin Schulz“ – „Die Botschaft des Brexit“ (Seite 9),
– Lutz Dessau, „Dramatischen Zuständen in Heimen entgegenwirken!“, NPD-Initiative im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern (Seite 10),
– Lutz Dessau, „Weitere Entrechtung von Hartz-IV-Beziehern?“, „Massive Rückforderungen von Leistungen drohen.“ (Seite 10),
– Marina Djonovic, „Ein Sonntag im Juni“, Aktivitäten des Rings Nationaler Frauen (RNF), (Seite 11),
– Stefan Paasche, „Der Parteienklüngel von Büdingen“ (Seite 13),
– Dominik Stürmer, „Neuanfang in Baden-Württemberg“ (Seite 13),
– RA Björn Clemens, „Je begründeter, desto unzulässiger“ über das Phänomen der systematischen Rechtsschutzverweigerung (Seite 14),
– Safet Babic, „Achtungserfolg für Volksanwalt Peter Richter“ über den Ausgang der Bürgermeister-Wahlen im saarländischen Mettlach (Seite 14),
– Konrad Windisch, „Das Blutbad von San Miniator Al Tedesco“, Seite 16,
– Edda Schmidt, „Schäferläufe in Baden-Württemberg“ aus der Reihe „Lebendiges Brauchtum – einst und heute“ (Seite 16),
– Safet Babic, „Crystal-Meth-Beck darf mitduskutieren“ über den Israel-Kongreß in Frankfurt am Main (Seite 23),
– Thomas Salomon, „Ausgewippt“, Satire über das plötzliche Ende der „Einheitswippe“ in Berlin (Seite 24),
– Thomas Salomon, „Beamtenklo als Risikoort“ (Satire, S. 24),
– Lutz Dessau, „Hannover 96 – Die Folgen des Abstiegs“, Sportkolumne, Seite 24.

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„Viel Spaß“ oder „Vergnügen“ kann ich bei der Lektüre nicht wünschen, nicht alles ist so vergnüglich, worüber wir berichten müssen. Trotz allem leben wir aber in spannenden und hochdramatischen Zeiten. Und ebenso spannend ist auch die Lektüre der DS. Denn wir fangen da an zu schreiben, wo andere gerade aufhören…

Mit freiheitlichen Grüßen
Ihr

Unterschrift Peter
Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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