Die Propaganda weicht der Realität: Zuwanderung ist eine Belastung für den Sozialstaat!

von Ronny Zasowk Man musste nicht über hellseherische Fähigkeiten verfügen, um prognostizieren zu können, dass die von oben verordnete Willkommenskultur nicht nur massive Risiken für die innere Sicherheit mit...

von Ronny Zasowk

Man musste nicht über hellseherische Fähigkeiten verfügen, um prognostizieren zu können, dass die von oben verordnete Willkommenskultur nicht nur massive Risiken für die innere Sicherheit mit sich bringt, sondern auch den Sozialstaat in den Ruin treiben kann. Obwohl offiziell „nur“ etwas mehr als acht Millionen Ausländer in Deutschland leben (hinzu kommt eine etwa gleich große Zahl an Eingebürgerten und „Deutschen mit Migrationshintergrund“) hat jeder vierte Hartz-IV-Empfänger (26 Prozent) eine Zasowk_2016ausländische Staatsangehörigkeit.

Die Zahl der ausländischen Hartz-IV-Empfänger stieg im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent auf 1,541 Millionen. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der deutschen Hartz-IV-Bezieher um 4,2 Prozent gesunken. Besonders bemerkenswert ist die Hartz-IV-Quote bei Ausländern aus nichteuropäischen Asylländern. Bei Zuwanderern aus diesen Staaten beläuft sie sich auf 36,8 Prozent. Der stärkste Anstieg der Hartz-IV-Empfänger-Zahlen war bei Syrern (+195,1 Prozent) und bei Personen aus Eritrea (+229,4 Prozent) festzustellen.

War noch vor rund einem Jahr von einer massiven Bereicherung für den Arbeitsmarkt die Rede, die angeblich aus dem Asylzustrom resultiere, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) auch den letzten Multikulti-Phantasten den Wind aus den Segeln genommen. So kommen laut der BA nur vier Prozent der Asylbewerber und Flüchtlinge für Expertentätigkeiten und 15 Prozent als Fachkräfte in Frage – der Rest hat wohl schlechte Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, weil er schlichtweg über keinerlei berufliche Qualifikationen verfügt.

Auch wenn für viele erst kürzlich registrierte Personen noch keine Angaben zum beruflichen Hintergrund vorliegen, stellt die BA schon jetzt fest: „Trotz dieser Einschränkung machen die Auswertungen deutlich, dass Geflüchtete vorerst hauptsächlich Berufe mit geringen Qualifikationen ausüben können. So haben von den arbeitsuchenden Flüchtlingen 26 Prozent keinen Hauptschulabschluss und 74 Prozent keine formale Berufsausbildung.“

Nach Lage der Dinge wird aus der Asylflut kein neues Wirtschaftswunder, es kommen nicht die herbei halluzinierten Fachkräfte, wie das die Propaganda der Bundesregierung uns gern weismachen wollte. Das gezielte Anlocken von Menschen aus aller Welt nützt letztlich weder den Zuwanderern, die hierzulande aufgrund mangelnder Qualifikation keine berufliche Perspektive haben und ihr Dasein in überfüllten Heimen fristen, noch den Einheimischen, die die Neuzugänge mit ihren Steuern und Sozialbeiträgen finanziell versorgen müssen. Auch die Heimatländer der Zuwanderer sind die Leidtragenden, weil ihnen junge Menschen entzogen werden, die dort vielleicht am Aufbau der heimischen Wirtschaft mitwirken könnten.

Nutznießer sind nur die großen, international operierenden und wurzellosen Konzerne, die hohe Arbeitslosenzahlen schon immer gerne als Vorwand für Lohnsenkungen genutzt haben. So ist es kein Zufall, dass der Ruf nach einer Aussetzung der geltenden Mindestlohnregelungen aus diesen Kreisen immer lauter wird.

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