Der IS-Terror hält Einzug in Deutschland

von Ronny Zasowk Noch gab es keine Toten, doch gestern Abend hat der Terror des „Islamischen Staates“ (IS) Einzug in Deutschland gehalten. Ein 17-jähriger Afghane, der als unbegleiteter minderjähriger...

von Ronny Zasowk

Noch gab es keine Toten, doch gestern Abend hat der Terror des „Islamischen Staates“ (IS) Einzug in Deutschland gehalten. Ein 17-jähriger Afghane, der als unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber bei Джихадeiner Gastfamilie lebte, attackierte – bewaffnet mit einer Axt und einem Messer – insgesamt 21 Personen und verletzte einige davon schwer. Nur durch den beherzten Einsatz von SEK-Beamten konnten Tote verhindert und konnte der Täter unschädlich gemacht werden.

Statt den Polizeibeamten Lob und Anerkennung zu zollen, dass sie mit ihrem Einsatz womöglich unzählige Menschenleben gerettet haben, kritisierte die Grünen-Politikerin Renate Künast die Polizei dafür, dass sie den Täter getötet hat. Künast schrieb auf „Twitter“: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Für diese unsachgerechte Äußerung erntete sie in den sozialen Netzwerken einen beispiellosen Shitstorm, weil kaum ein im Kopf Renate_Künast-003gesunder Mensch nachvollziehen kann, wie man sich nach einer solchen Tat Sorgen um den Täter machen und die Polizei kritisieren kann.

Mit Blick auf die unfassbare Tat brachte es der Terrorismus-Experte des Nachrichtensenders „n-tv“, Michael Ortmann, auf den Punkt, indem er sagte, dass Täter wie der 17-jährige Asyl-Afghane vermutlich nicht sonderlich religiös seien, den Islam und ihr Bekenntnis zum Dschihad aber als Ventil für ihren maßlosen Hass gegen unser Land und das Leben, das wir in Deutschland und Europa führen, nutzen.

Diese jungen, irregeleiteten Menschen registrieren trotz mangelnder Bildung, dass sie hierzulande niemand gebrauchen kann. Sie wurden mithilfe finanzieller Anreize und der Propaganda-Märchen Merkelscher Willkommenspolitik nach Deutschland gelockt und erkennen nun, dass sie hier keine Perspektive haben, außer eine Zeit lang in den Asylheimen zusammengepfercht zu werden und dann als Dauerarbeitslose auf Kosten der einheimischen Steuer- und Sozialbeitragszahler ihr Dasein zu fristen. Nutznießer sind die wurzellosen Konzerne, die ein Reserveheer an Arbeitslosen brauchen, um die Löhne und damit ihre Kosten zu senken.

Leidtragende sind sowohl wir, die den Irrsinn in Form steigender Kosten sowie wachsender Kriminalität und Terrorgefahr bezahlen dürfen, als auch die mit falschen Versprechungen hergelockten Fremden, die hierzulande weder Heimat noch echte Perspektiven finden werden.

Die Tat des 17-jährigen Afghanen wird nicht der letzte Vorfall dieser Art gewesen sein, er macht aber erneut die Notwendigkeit einer politischen Umkehr deutlich. Wer kriminelle Fremde jahrelang mit Samthandschuhen anfasst und auf konsequente Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit unseres Volkes verzichtet, darf sich nicht wundern, wenn Multikulti-Seifenblasen platzen und Wattekugeln als Abwehr importierter krimineller Subjekte nicht mehr ausreichen.

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