Die Täter von Köln dürfen nicht ungestraft davonkommen!

von Ronny Zasowk Köln ist mittlerweile weltweit bekannt. Doch das nicht nur für den Kölner Dom oder den Kölner Karneval – die zurückliegende Silvesternacht in Köln hat der Welt...

von Ronny Zasowk

Köln ist mittlerweile weltweit bekannt. Doch das nicht nur für den Kölner Dom oder den Kölner Karneval – die zurückliegende Silvesternacht in Köln hat der Welt vor Augen geführt, was passiert, wenn ein Staat Willkommenskultur für alles und jeden praktiziert, kriminelle Fremde mit Samthandschuhen Zasowk_2016anfasst und den Rotstift bei der Gewährleistung der inneren Sicherheit ansetzt. Die Kölner Silvesternacht war nur der Gipfel des Eisbergs, nur das medial wahrnehmbarste, weil nicht mehr verschweigbare Zeichen für den Ausverkauf und die Handlungsunfähigkeit des deutschen Staates.

Seither haben sämtliche politisch Verantwortlichen wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger und die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Schuld von sich gewiesen. Man habe das Ausmaß der Ausländerkriminalität nicht erahnen können, die Polizei habe keinerlei Erkenntnisse gehabt, zu welchen Tumulten es in jener Nacht kommen würde.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nun mitgeteilt, dass in der Silvesternacht 1.200 Frauen sexuell bedrängt, beraubt und zum Teil sogar vergewaltigt wurden. Insgesamt sei es zu rund 900 Sexualdelikten gekommen, die zur Anzeige gebracht wurden, die Dunkelziffer dürfte deutlich darüber liegen. Die Behörden gehen davon aus, dass insgesamt etwa 2.000 Männer – vor allem aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum – an den Taten beteiligt waren. Doch bisher konnten nur 120 Tatverdächtige ermittelt werden. BKA-Präsident Holger Münch musste nun eingestehen: „Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden.“ Noch empörender: bislang wurden nur vier Täter verurteilt.

Die Hälfte der bisher ermittelten Tatverdächtigen hielt sich erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland auf. Münch dazu weiter: „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“

So lange aus den Kölner Ausländer-Krawallen keine politischen Konsequenzen gezogen werden und so lange im Bundestag sitzende Politiker die Taten verharmlosen und von den Ursachen ablenken, ist es nicht die Frage ob, sondern wann und wo die nächsten Treibjagden von arabischen und afrikanischen Banden auf deutsche Frauen erfolgen.

Wer Fluchtsimulanten aus aller Welt nach Deutschland einlädt, wer das Thema Ausländerkriminalität mit der Rechtsextremismus-Keule tabuisiert, wer Kuschelpolitik gegenüber kriminellen Fremden praktiziert und wer die deutsche Polizei kaputtspart, macht sich mitschuldig daran, dass deutsche Frauen in unseren Städten zu Freiwild werden!

Ronny Zasowk

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