Die Deutsche Stimme im Juli 2016

Liebe Leser, das kürzlich durchgeführte NATO-Militärmanöver »Anaconda 16« in Polen bedeutet eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt mit Russland. In ihrer Juli-Ausgabe macht die DEUTSCHE STIMME deutlich, warum Deutschland gut...

Liebe Leser,

das kürzlich durchgeführte NATO-Militärmanöver »Anaconda 16« in Polen bedeutet eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt mit Russland. In ihrer Juli-Ausgabe macht die DEUTSCHE STIMME deutlich, warum Deutschland gut daran täte, nicht nur das westliche Militärbündnis zu verlassen, sondern 13536004_621684791315546_1347865256_n.pngsich auch anderen Instrumenten der US-Vorherrschaftspolitik wie dem Freihandelsabkommen TTIP zu verweigern. Für die Bundesrepublik gilt bei diesem gefährlichen Spiel mit dem Feuer: Mitgefangen – mitgehangen.

Das gilt auch deshalb, weil Israel mittlerweile einen Fuß in die NATO-Tür gesetzt hat, wie Safet Babic in einem ergänzenden Beitrag dokumentiert. Damit ist der Einsatz von deutschen Bodentruppen im Nahen Osten künftig nicht mehr ausgeschlossen.

Wenn Sie mehr hierzu erfahren wollen, fordern Sie jetzt einmalig ein kostenloses Probe-Exemplar an oder schließen Sie ein Probe-Abonnement der DS ab – mit nur 5,- EUR für 3 Ausgaben sind Sie dabei: https://deutsche-stimme.de/abonnieren/

Wie sich der US-Imperialismus auf wirtschaftlichem Gebiet zeigt, legt unsere Autorin Ariane Meise schließlich in einer großen Analyse des Freihandelsabkommens TTIP dar.

13549076_621684834648875_267931514_o.pngEin anderes Thema: Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. In einem ausführlichen Exklusiv-Interview erläutert Udo Pastörs, der seit 10 Jahren die dortige NPD-Fraktion führt, warum die Nationaldemokraten im Nordosten auch weiterhin als parlamentarisch verankerte Kraft gebraucht werden – und was sie von allen anderen Parteien unterscheidet.

Die jüngsten Umfragen belegen, dass die NPD in Mecklenburg-Vorpommern wieder kurz vor dem Sprung 13553164_621684601315565_873267664_n.pngin den Landtag ist. Mit Udo Pastörs haben die Nationaldemokraten einen Mann an der Spitze, der eine klare Linie vertritt und Klartext spricht – ob es um gerechte Löhne geht, die Revitalisierung des ländlichen Raumes oder die Bekämpfung von Altersarmut und Asylbetrug.

Das Interview wird flankiert von einer umfangreichen Berichterstattung aus dem Parlament und dem Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern.

Nachdem NPD-Parteichef Frank Franz in zwei vorherigen Ausgaben eine Strategiedebatte eröffnet hat, meldet sich diesmal Arne Schimmer in seiner Eigenschaft als wirtschaftspolitischer Sprecher des NPD-Parteivorstandes zu Wort und zeigt auf, dass für die 13552747_621684637982228_2029377641_n.pngNationaldemokraten immer noch Platz im politischen Spektrum ist, wenn sie die soziale Frage noch stärker in den Vordergrund stellt. In eine ähnliche Richtung geht der Grundsatzbeitrag von Axel Michaelis, der mit der politischen Ideologie des Liberalismus abrechnet.

Ein breitgefächerter Panorama- und Feuilleton-Teil rundet die Juli-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME ab. DS-Brauchtumspflegerin Edda Schmidt ist mit einem landeskundlichen Beitrag über die Untersteiermark 13517967_621684734648885_1857581958_o.pngvertreten, Historiker Jürgen Gansel beschäftigt mit der Schlacht von Königgrätz vor 150 Jahren, Michael Siefers bespricht den Film »Unter dem Sand«, Arne Schimmer den neuen Aufsatzband 13509436_621684851315540_1395957143_o.pngvon Hans-Dietrich Sander und Thorsten Thomsen präsentiert einen Bericht über das 25. Wave-Gotik-Treffen in Leipzig.

Auch die Juli-Ausgabe beweist wieder einmal: Die DS bietet eine Mischung aus historischen sowie traditionellen und modernen kulturellen Themen, wie sie auf dem deutschen Zeitungsmarkt wohl einzigartig ist. Lassen Sie sich von der DEUTSCHEN STIMME auf eine 13523741_621684684648890_454097993_o.pngZeitreise entführen, die von Hans-Dietrich Sanders Wiedererweckung der ghibellinischen Reichsidee des Stauferkaisers Friedrichs des II. über den deutsch-deutschen Bruderkrieg von 1866 bis zu den späten Ausläufern der deutschen Romantik beim WGT reicht. Unser Kulturteil ist wieder einmal ein Labsal für Geist und Seele!

13530817_621684664648892_39245740_n.pngWenn Ihnen unsere Themenauswahl zusagt sowie die Perspektive, aus der wir die Dinge betrachten, dann sollten Sie jetzt nicht länger zögern. Unterstützen Sie unsere publizistische Arbeit und abonnieren Sie die DEUTSCHE STIMME für nur 30,- EUR/Jahr.

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Ich würde mich freuen, Sie im Kreise unserer bestens informierten Leser willkommen zu heissen!

Ihr Peter Schreiber

DS-Chefredakteur

 

 

 

 

 

 

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