Der 1. Mai – kein Tag wie jeder andere

Viele Menschen in unserem Land freuen sich alljährlich am 1. Mai (außer dieses Jahr, weil er auf einen Sonntag fällt) über den zusätzlichen freien Tag. Doch die wenigsten hinterfragen,...

Viele Menschen in unserem Land freuen sich alljährlich am 1. Mai (außer dieses Jahr, weil er auf einen Sonntag fällt) über den zusätzlichen freien Tag. Doch die wenigsten hinterfragen, was es mit diesem Feiertag – dem Tag der Arbeit – eigentlich auf sich hat.

Wir Nationaldemokraten führen in jedem Jahr am 1. Mai zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen im gesamten Bundesgebiet durch, um dem Feiertag einen politischen Inhalt zu geben. Der 1. Mai als Tag der Arbeit ist ein Symbol der von uns Nationaldemokraten geforderten nationalen Solidarität. Am 1. Mai wird für soziale Gerechtigkeit und gegen Ausbeutung auf die Straße gegangen.

Wachsende Kinderarmut, die drohende Ausbreitung der Altersarmut, der grassierende Niedriglohnsektor, fehlender bezahlbarer Wohnraum in den Groß- und Universitätsstädten und viele andere soziale Verwerfungen in unserem Land machen deutlich, wie wichtig der politische Einsatz für Solidarität und Gerechtigkeit auch heute ist.

Im Gegensatz zu den Kapitalisten sehen wir Deutschland nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern als Heimat unseres Volkes, in der jeder Deutsche durch seine Arbeit in die Lage versetzt werden muss, sich und seine Familie zu ernähren. Daher sprechen wir uns jedes Jahr am 1. Mai für die Schaffung eines Grundrechtes auf Arbeit aus, das aber auch mit der Pflicht zur Arbeit einhergehen muss. Jeder Einzelne sollte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für das Wohl des Ganzen einsetzen.

Im Gegensatz zu den tonangebenden linken Kräften in unserem Land verstehen wir den hiesigen Sozialstaat nicht als Selbstbedienungsladen für Fremde und Faulpelze aus aller Welt, sondern als Schutzanker für schuldlos in Not geratene Deutsche. Daher ist es für uns ganz klar, dass der Sozialstaat klare Teilhabebeschränkungen aufweisen muss, wenn er nicht zu einem Fass ohne Boden verkommen soll. Die Rundumversorgung arbeitsloser Ausländer, rumänischer und bulgarischer Scheinselbständiger und abgelehnter Asylbewerber ist mit uns nicht zu machen.

Wenn wir am 1. Mai auf die Straße gehen, dann mit klaren und konsequenten Forderungen! Wir wollen, dass alle Deutschen von ihrer Arbeit leben können. Armutslöhne sind die Hauptursache von Kinderarmut und Altersarmut! Wir wollen, dass kein Deutscher durch das soziale Netz fällt, wenn er von den Schicksalsschlägen des Lebens heimgesucht wird. Wir wollen, dass Deutschland nicht das Sozialamt der ganzen Welt ist!

Ronny Zasowk

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