Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Vor rund fünfeinhalb Jahren zum Jahrestag der Deutschen Einheit sagte der damalige Bundespräsident Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Applaus seitens der SPD und der Grünen war...

Vor rund fünfeinhalb Jahren zum Jahrestag der Deutschen Einheit sagte der damalige Bundespräsident Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Applaus seitens der SPD und der Grünen war ihm sicher. Doch selbst innerhalb der eigenen Partei, der CDU, setzte sich diese Auffassung mittlerweile durch. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel unterstrich bereits mehrfach, dass sie ebenfalls der Ansicht ist, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Die Mehrheit der Deutschen ist allerdings anderer Ansicht. So sagen einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge 63 Prozent der Deutschen, dass der Islam für sie nicht zu Deutschland gehört. Man muss hierbei anmerken, dass diese Umfrageergebnisse vor den Terroranschlägen von Paris und Brüssel und den Ausländer-Krawallen von Köln zustande kamen, an denen größtenteils Ausländer aus islamisch geprägten Ländern beteiligt waren. Die Zustimmung zur Aussage, der Islam gehört nicht zu Deutschland, wäre nach Paris, Köln und Brüssel wohl noch deutlich höher ausgefallen.

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Auch die NPD vertritt die Position, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Die Islamisierung Deutschlands ist die sichtbarste Folge der Massenzuwanderung und der seit Jahrzehnten praktizierten Überfremdungspolitik.

Für uns Nationaldemokraten geht es dabei aber nicht darum, Muslime religiös zu beleidigen oder negative Aussagen über den Islam als solchen zu treffen. Der Islam ist für uns eine der relevanten Weltreligionen, die seit weit mehr als einem Jahrtausend ihren angestammten Platz in Teilen Asiens und Afrikas hat. Auch ist es nur zu verständlich, dass sich in islamischen Ländern Widerstandsbewegungen gegen die Allmachtsphantasien des Westens entwickeln. Westliche Regierungen haben durch Embargos gegen mehrere islamische Staaten ganze Bevölkerungsschichten in die Armut gestürzt, Afghanistan und Teile des Iraks zurück in die Steinzeit gebombt und mithilfe von Drohnen zum Teil Unschuldige ohne Verurteilung faktisch hingerichtet. Dies führt dazu, dass der sogenannte Westen von vielen Menschen in islamischen Ländern mehr als kritisch beäugt wird.

Respekt vor dem Islam und den ihn tragenden Völkern muss aber nicht damit einhergehen, dass man toleriert, dass der Islam in Deutschland politische Wirksamkeit entfaltet. Viele Wertvorstellungen und Normen von Muslimen sind mit den Werten, die in Deutschland und Europa gelten, nicht vereinbar.

Andersgläubige werden von Vertretern des Islam als „Ungläubige“ bezeichnet, die es je nach Lesart auszubeuten oder zu bekämpfen gilt. Religiöse Toleranz ist für viele Muslime nicht vorstellbar. Auch die negative Religionsfreiheit ist im Islam nicht gewährleistet, was zur Folge hat, dass Muslime, die sich vom Islam abwenden oder konvertieren, mit dem Tod bedroht werden.

Da im Islam davon ausgegangen wird, dass es eine Einheit von Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung geben muss, dass es eine Trennung von Staat und Gottglauben sowie einer von theokratischen Einflüssen befreiten Rechtsprechung nicht geben kann, widerspricht die in Europa übliche Gewaltenteilung grundsätzlichen islamischen Vorstellungen. Dies hat wiederum zur Folge, dass islamische Organisationen keine Rechtstreue gegenüber unserem Land im Allgemeinen und den hierzulande geltenden rechtlichen Normen aufweisen.

Ein weiterer Aspekt, der im krassen Widerspruch zu europäischen Wertvorstellungen steht, ist die Unterdrückung der Frau, die vor allem im Kopftuchzwang symbolisiert wird.

Zwei weitere Belege dafür, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, ist das Festhalten von Muslimen an der Zeremonie der Genitalverstümmelung von Jungen und an der grausamen Tötung von Tieren durch das betäubungslose Schächten.

Die NPD vertritt das außenpolitische Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und Völker. Daher steht es uns Deutschen und Europäern nicht zu, den Menschen in islamischen Ländern vorzuschreiben, wie sie in ihrer Heimat zu leben haben. Aber wir akzeptieren es ebenso nicht, dass Muslime dies uns in Deutschland diktieren wollen. Auch akzeptieren wir nicht, dass in Deutschland reihenweise islamische Moscheen und Gebetszentren aus dem Boden gestampft werden, um hier ein Symbol der islamischen Landnahme zu setzen.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil grundlegende islamische Wertvorstellungen und Normen mit denen Deutschlands und Europas nicht vereinbar sind.

Ronny Zasowk

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