Wer Massenzuwanderung duldet, öffnet Terroristen Tür und Tor

Nach den islamistischen Terroranschlägen von Brüssel gilt unser Beileid selbstverständlich den Angehörigen der Opfer. Aber es ist nicht damit getan, wenn Politiker aller etablierten Parteien sich nach derartigen Massakern...

Nach den islamistischen Terroranschlägen von Brüssel gilt unser Beileid selbstverständlich den Angehörigen der Opfer.

Aber es ist nicht damit getan, wenn Politiker aller etablierten Parteien sich nach derartigen Massakern des „Islamischen Staates“ (IS) vor die Presse stellen, um Krokodilstränen zu vergießen. Wer es seit Jahren im Asyl-für_allevollen Bewusstsein der damit verbundenen Gefahren für die innere Sicherheit versäumt hat, die deutsche Grenze zu sichern und wer es duldet, dass hunderttausende Menschen unregistriert nach Deutschland einreisen, der macht sich mitschuldig an Terroranschlägen, wie sie nun in Brüssel und im vergangenen November in Paris zahlreiche Unschuldige in den Tod gerissen haben.

Wer bei der Massenzuwanderung und der Gefahr des islamistischen Terrors so tut, als es ob sich dabei um Naturgewalten handelt, die menschlich nicht beeinflussbar sind, der verschließt die Augen vor der Verantwortung, die er selbst für den Terror trägt. Die staatlich geduldete Massenzuwanderung und der islamistische Terror sind zwei Seiten der gleichen Medaille.

Über Jahre hinweg wurde es von der politischen Klasse in Deutschland tatenlos zur Kenntnis genommen, dass sich mitten in unseren Städten türkische und arabische Parallelgesellschaften bilden. Der nun inflationär erwähnte Brüsseler Stadtteil Molenbeek, der als Hochburg der salafistischen Szene gilt, ist kein Einzelfall. Molenbeek gibt es längst auch in Berlin, München, Hamburg, Bremen und anderen deutschen Großstädten.

Und somit ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis Islamisten auch in unserem Land zuschlagen und ihren Dschihad nach Deutschland tragen. Es hat nichts mit Islamfeindlichkeit zu tun, auf die Gefahren für die Sicherheit in Deutschland hinzuweisen, die mit der rasant voranschreitenden Islamisierung ganzer Stadtteile und dem Rückzug des Staates als Ordnungsmacht verbunden sind. Es zeugt von Dummheit und Naivität, es nicht zu tun.

Die Terroranschläge von Brüssel zeigen, wie akut die Bedrohung durch den Islamismus in ganz Europa ist. Es bedarf nun endlich wirksamer Maßnahmen gegen die Terrorgefahr auch in Deutschland. Die Polizei muss in die Lage versetzt werden, die Sicherheit in unserem Land umfassend zu gewährleisten. Ausländische Gefährder müssen abgeschoben und mit einer lebenslangen Wiedereinreisesperre belegt werden! Deutsche Gefährder müssen mittels elektronischer Fußfesseln und einer umfassenden Beobachtung durch die Sicherheitsbehörden an terroristischen Anschlägen gehindert werden. Auch eine dauerhafte Sicherungsverwahrung für potentielle Terroristen sollte kein Tabu sein, wenn es um den Schutz der Sicherheit in Deutschland geht.

Massenhafte illegale Zuwanderung und islamistischer Terror sind nicht alternativlos – die Dreistigkeit von Politikern, die uns erzählen wollen, dass man sich an Terroranschläge gewöhnen müsse, weil sie zu feige sind, islamistische Gefährder mit der ganzen Härte des Rechtsstaats zur Rechenschaft zu ziehen, ist aber endlos.

 

Ronny Zasowk

 

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