Vorschau auf die März-Ausgabe der Deutschen Stimme:

Liebe Leser, die März-Ausgabe der DS erscheint am 26.02.2016. Es folgt eine kleine Vorschau. Bevor wir aber zum Innenteil kommen, möchte ich kurz auf die Titelseite eingehen, die den...

Liebe Leser,

die März-Ausgabe der DS erscheint am 26.02.2016. Es folgt eine kleine Vorschau. Bevor wir aber zum Innenteil kommen, möchte ich kurz auf die Titelseite eingehen, die den bekannten Rechtsanwalt Björn Clemens aus Düsseldorf dazu inspiriert hat, ein Gedicht zu schreiben, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Die Überschrift des Aufmacher-Beitrages von Arne Schimmer, »Die erledigte Union«, ist übrigens bewußt doppeldeutig zu verstehen und bezieht sich gleichermaßen auf die »Europäische Union« (EU) wie auch auf Titelseite_März-2016_komplettdie »Christlich Demokratische« Union (CDU). Die Symbolik des oder der Totenköpfe spielt auf die politische Rolle von Frau Merkel beim Niedergang ihrer Partei und der EU an. Um beides trauern wir nicht sonderlich. Das Gedicht von Rechtsanwalt Clemens hingegen läßt noch eine andere Interpretation zu, es bezieht sich auf das Schicksal des deutschen Volkes – doch jede weitere Interpretation überlassen wir unseren Lesern:

Deutschland in Not! In Deutschland reitet der Tod

Der Tod kommt auf dem Gaul geritten Kein Wort, kein Ruf kann ihn erbitten Der Tod liebt eine Königin Das Volk nimmt sie als Schicksal hin

Der Tod kann furchtbar lieblich schauen Verdeckt mit falschem Schalk sein Grauen Wenn Fremde in das Land marschiern Wird er daneben gallopiern

Er heißt willkommen diese Horden Das gibt ein Hauen, Stechen, Morden Der Tod verehrt die Königin Das Volk blickt schweigsam vor sich hin

Der Tod kann auch die Trommel rühren Ein Jeder kann im Land es spüren Im Jahre Hundert nach der Schlacht Greift er zum Hals der letzten Wacht

Der Tod läßt niemals sich erweichen Er reitet grimmig über Leichen Der Tod begehrt die Königin Das Volk sieht mutlos vor sich hin

Der Tod holt aus zum großen Schlage Er schickt dem Land die achte Plage Mit seiner schwarzen Knochenhand Erwürgt er Mann und Maus im Land

Der Tod hat sich dem Volk vermählet Der Deutschen Stunde scheint gezählet Der Tod verführt die Königin Das Volk sinkt stöhnend vor sie hin

Doch will das Volk dem Tode wehren Dann muß dem Kampf es sich verschwören Muß greifen nach dem alten Schwert Mit dem es seine Ahnen ehrt

Muß stehen wie vor hundert Jahren Dem Feinde in die Klinge fahren Die Königin vors Blutgericht Dann lebt das Volk und stürbet nicht!

B.C., 12.02.2016

Franz1Jetzt aber weiter zum Innenteil: Die System- und Regimekrise offenbart sich auch in den Versuchen des Establishments, eine aus deren Sicht nicht extremistische, dafür aber extrem unbequeme Partei verbieten zu wollen. Darauf geht auch der Parteivorsitzende der NPD, Franz Frank, in seinem monatlichen Kommentar (Seite 2) ein. Er kommt zu dem Schluß: »Deutschland läßt sich nicht verbieten!« und gibt sich im Hinblick auf die Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Anfang März zuversichtlich, daß es nicht zu einem Verbot seiner Partei kommen wird.

LePenWährend die NPD in Deutschland immer vor den Folgen der Masseneinwanderung gewarnt hat, dabei nicht nur das Schicksal des eigenen Landes, sondern auch das der anderen europäischen Völker im Blick behaltend, war dies in Frankreich in geradezu visionärer Art dem Front National und seinem langjährigen Vorsitzenden Jean-Marie Le Pen vorbehalten. Seine Tochter Marine Le Pen, ganz besonders aber seine Nichte Marion Maréchal Le Pen, scheinen sein Werk fortzuführen, müssen sich dabei aber auch einige Mahnungen des jetzt 87jährigen FN-Parteigründers anhören. Der Mitarbeiter des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt,   Karl Richter, hatte die Ehre, für die Deutsche Stimme und für DS-TV Le Pen befragen zu dürfen (Seiten 3 und 4, DS-Gespräch): »Wir müssen unsere Grenzen verteidigen, um das Überleben unserer Völker zu gewährleisten.«

Wer mag, kann sich das Interview auch gerne in DS-TV 3/2016 auf

DS-TV

anschauen.

LePen_MarionIn einem ergänzenden Beitrag geht DS-Autor Jürgen Gansel auf die neuesten Entwicklungen des patriotischen Frankreichs ein und proträtiert dabei insbesondere Marion Maréchal Le Pen – die »Enkelin des Teufels« wie ihre Gegner sagen – oder einfach nur das »schönste Gesicht des französischen Nationalismus«, wie sicherlich die Mehrheit der DS-Leser sagen würde.

Daß wir die Einwanderungskrise noch lange nicht überwunden haben, solange die verbrauchten etablierten Kräfte weiter am Ruder sind, macht Ronny Zasowk in seinem Beitrag über das neue »Asylpaket« deutlich – das sei nämlich nur eine weitere »Mogelpackung« (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Seite6_GewaltDie neusten Segnungen der multikulturellen Gesellschaft hätte sich kein noch so großer Kulturpessimist schlimmer ausmalen können, als es jetzt leider alltägliche Realität zu werden droht. Über die »importierte sexuelle Gewalt« schreibt DS-Redakteur Thorsten Thomsen und stellt – u.a. in Bezug auf die Silvesternacht von Köln – die Frage: »Wo schlägt der frauenverachtende Nordafrikaner-Mob als nächstes zu?« (Seite 6).

Daß es auch anders geht, daß man auch die richtigen Schlußfolgerungen aus der Misere ziehen kann und – anders als die BRD-Regierung – einen radikalen Kurswechsel einleiten kann, macht Moritz Altmann in seinem Beitrag »Asylwende statt Flüchtlings-Romantik in Skandinavien« deutlich: In Dänemark, Norwegen und Schweden sind die Asylgesetze zuletzt massiv verschärft worden (Seite 7, AUSLAND).

Seite7_MigrationswaffeDoch ist die Einwanderungskrise einfach nur das Ergebnis der sich selbst stets beschleunigenden »Globalisierung«, oder gibt es möglicherweise doch eine planende Hand, ein paar diabolische Köpfe dahinter, die eine gezielte De-Stabilisierung Europas und einen gezielten Bevölkerungsaustausch anstreben? Thorsten Thomsen enthüllt für uns die Strategie der »Replacement Migration« und antwortet auf die Frage: »Soll Europa mit der Migrationswaffe vernichtet werden?« (Seite 8).

Eine Herausforderung anderer Art für Europa stellt das höchst umstrittene TISA-Abkommen dar, über das Anfang Februar im Straßburger Europaparlament debattiert wurde. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt lehnt das Abkommen kategorisch ab und argumentiert, das Gemeinwohl habe stets Vorrang vor allen Liberalisierungsbemühungen. Was Udo Voigt sonst noch so im EP für uns Deutsche an Klartext gesprochen hat, stellt uns wie immer Karl Richter im PARLAMENTs-Teil auf Seite 9 vor, während Lutz Dessau auf Seite 10 über die Arbeit der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern berichtet.

»Schluß mit den Anti-Rußland-Sanktionen«, so lautete ein Antrag der volkstreuen Oppositionsfraktion im Schweriner Parlament, mit dem diese sowohl die Isolierung Rußlands als auch die äußerst schädlichen Nebenwirkungen für die deutsche Wirtschaft, die aus den Sanktionen erwachsen, thematisierte.

Seite11_Sachsen-AnhaltIm Partei- und Bewegungsteil der DS, WIR SELBST, geht dann noch einmal Stefan Paasche auf die bevorstehenden Landtagswahlen vom 13. März ein, insbesondere aber auf die Lage in Sachsen-Anhalt, wo der Wahlkampf seitens der etablierten Parteien von »Wahlgeschenken« und »Vertuschungs«-Versuchen geprägt ist (Seite 11).

Auf Seite 12 berichten wir über die jüngsten Anschläge und teilweise auch über deren erfolgreiche Abwehr, auf Rechtsstaat und Meinungsfreiheit in Deutschland, während Michael Grewe die neuesten Seite12_Pastörs»Enteignungspläne« unserer politischen Klasse aufgreift. Gemeint ist die geplante Bargeld-Beschränkung. Udo Pastörs, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag, fordert: »Obergrenze beim Flüchtlingszustrom, nicht beim Bargeld!«

Einen strategischen Beitrag aus Sicht der Jungen Nationaldemokraten (JN) liefert wieder John Trichet, der alle »identitären« Kräfte in die Pflicht sieht – nach der Silvesternacht 2015/16 – das zunehmende Bröckeln des liberalen Zeitgeistes in Deutschland für eine grundlegende Erneuerung zu nutzen: »Der Verlust von Identität ist das größte Problem der Deutschen. Sie ist letztlich der Schlüssel zur Selbsterkenntnis…«

Im PANORAMA auf Seite 16 beehrt uns wie immer Konrad Windisch mit seiner Kolumne »Pfeffer und Rosinen aus Österreich«, während Edda Schmidt sich wieder Seite16_Kolumnendem heimischen Brauchtum widmet: »Im Märzen der Bauer…«

In dieser und der kommenden Ausgabe wollen wir auch an ein trauriges Jubiläum und Kapitel europäischer Geschichte erinnern: Es geht um »100 Jahre Verdun und Somme«. Diese beiden Namen stehen in aller Seite17_VerdunEwigkeit für die »Urschlacht des Jahrhunderts« im Ersten Weltkrieg, und das Gedenken daran bringt uns Arne Schimmer näher (Seite 17).

Im Kulturteil, also immer noch im PANORAMA auf Seite 18, gibt uns Baldur Landogart einen Einblick in die »Leistungen« des Jahrhundertfälschers Beltracchi. Interessant ist hierbei auch die Beschreibung eines gierigen Kunstmarktes, der sich allzu bereitwillig täuschen ließ. Eine Auflösung, warum der Fall Beltracchi für die Leser der DS so interessant ist, gibt uns Landogart allerdings erst in der April-Ausgabe.

Seite19_BeuysEs gibt einen Reflex in konservativen Kreisen, allzu »moderne« Künstler abzulehnen. Vor 30 Jahren starb ein solcher »Bildhauer, Aktionskünstler und Gesellschaftsreformer«: Die Rede ist von Joseph Beuys. Doch nicht nur dessen Biographie weist interessante Details auf. Man muß sich mit seiner Kunst nicht anfreunden, aber man sollte mit diesem Mann, der eine »organische Demokratie« anstrebte, sich an Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie orientierte und von der »Auferstehungskraft des Volkes« überzeugt war, ruhig mal näher beschäftigen. Dabei hilft uns Thorsten Thomsen in seinem Beitrag auf Seite 19.

Thomsen beschäftig sich aber nicht nur mit »Exoten« wie Beuys, er stellt auch gemeinsam mit dem schwedischen Autor Daniel Friberg die Frage nach den Voraussetzungen des notwendig gewordenen gesellschaftlich-politischen Wandels in Europa. Diese Voraussetzungen beschreibt Friberg in seinem Handbuch »Die Rückkehr der echten Rechten«, das kürzlich im Arktos-Verlag erschien (Seite 20, FEUILLETON).

Daß Europa sich in einem Kulturkampf befindet, davon ist auch Jürgen Gansel überzeugt, der die jüngste Zuspitzung der Einwanderungskrise zum Anlaß nimmt, uns Samuel P. Huntingtons Buch »Kampf der Seite23_HuntingtonKulturen« aus dem Jahre 1996 nach zehn Jahren noch einmal nahe zu bringen. Dieser Kampf Europas »gegen innere und äußere Dschihadisten« sei aktueller denn je, so Gansel auf Seite 23 im BLICKPUNKT.

Wenn es nach der herrschenden Polit-Kaste ginge, dürften wir diesen Kampf gar nicht erst aufnehmen, sondern müßten uns stattdessen mit den bestehenden EU-, Euro- und MächenwerkstattFlüchtlingskrisen abfinden. In seiner Satire »Neues aus der Märchenwerkstatt« nimmt DS-Kolumnist Thomas Salomon das Credo von Merkel, Gabriel & Co. auf´s Korn: »Wenn der Euro zerbricht, bricht Krieg aus; wenn wir die europäischen Binnengrenzen schließen, ›scheitert Europa‹. Wer soll das eigentlich glauben?«

Diese und viele weitere Beiträge hält die März-Ausgabe der Deutschen Stimme für Sie bereit, liebe Leser. Es lohnt sich also wieder einmal der Gang zu Ihrem Zeitschriftenhändler – und noch besser wäre es, wenn Sie sich DIE ANDERE MEINUNG ganz einfach Monat für Monat sichern würden, mit dem günstigen Jahres-Abo der DS:

Abonnieren

Ihr Peter Schreiber

DS-Chefredakteur

 

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super