Köln – Das Fukushima der Willkommenskultur

Der Migrantenterror der Silvesternacht macht ein grundlegendes Umdenken notwendig Die vergangene Silvesternacht markiert nichts weniger als eine historische Zäsur: In ganz Deutschland machten junge Männer aus dem arabischen und...

Der Migrantenterror der Silvesternacht macht ein grundlegendes Umdenken notwendig

Die vergangene Silvesternacht markiert nichts weniger als eine historische Zäsur: In ganz Deutschland machten junge Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum Jagd auf deutsche Frauen, so daß sich die Polizeiberichte vieler Großstädte fast wie Dokumente von Kriegsberichterstattern lesen.

Arne Schimmer

In Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg, Berlin und Düsseldorf kam es zu zahlreichen Übergriffen. In Bielefeld belagerte ein Zuwanderer-Mob von 500 Personen eine örtliche Diskothek und drangsalierte zahlreiche Frauen. Am schlimmsten eskalierte die Situation vor dem Kölner Hauptbahnhof: Tausende von Kriegserklärung-1Zuwanderern bildeten einen Kessel, in dem für deutsche Frauen ein geradezu infernalisches Spießrutenlaufen begann, in dem sie nicht nur auf das Übelste beschimpft und beraubt, sondern auch im öffentlichen Raum von Tätergruppen umzingelt, gewaltsam entkleidet, an intimen Stellen befingert und in mindestens zwei Fällen sogar vergewaltigt wurden. »Das Schlimmste aber war«, schreibt eine Augenzeugin, »daß man niemanden um Hilfe bitten konnte«. Tatsächlich war die Polizei mit so schwachen Einsatzkräften vor Ort, daß man nicht nur schwerste Straftaten nicht verhindern konnte, sondern die Geschädigten nicht einmal Anzeige erstatten konnten.

Mittlerweile, zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieser Zeitung, ist die Zahl der Strafanzeigen nach den Kölner Geschehnissen auf über 500 und in Hamburg auf eine hohe dreistellige Zahl gestiegen, was die gigantische quantitative Dimension der Kriminalität belegt. Ihren unsagbar traurigen Tiefpunkt fand diese Silvesternacht im badischen Weil am Rhein, wo zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen von vier Syrern mehrfach vergewaltigt wurden.

[Aktualisierung durch die Redaktion: Laut einem Bericht der Online-Ausgabe der WAZ vom 18.02.2016 stieg die Zahl der Anzeigen, die sich auf die Ereignisse der Silvesternacht von Köln beziehen mittlerweile auf 1075. Darunter seien, so der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, 467 »mit sexuellem Hintergrund«. Gegen 73 Beschuldigte werde ermittelt, 15 davon säßen in Untersuchungshaft. Der überwiegende Teil der Personen sei erst im Laufe des vergangenen Jahres nach Deutschland gekommen, teilte er mit. Überwiegend soll es sich um »Asylbewerber und Asylsuchende« handeln – oder um »Menschen, die sich illegal in Deutschland aufgehalten hätten«, 60 der 73 Beschuldigten stammten demnach aus nordafrikanischen Staaten.]

Vertuschung und Relativierung

LampedusaSeitens der Kölner Polizeiführung gab es als Reaktion auf die Kölner Gewaltnacht den diesmal gescheiterten Versuch, die Ereignisse zu vertuschen; im offiziellen Polizeibericht vom 1. Januar sprach man allen Ernstes von »weitgehend friedlichen« Feiern und »ausgelassener Stimmung«(!). Mittlerweile braucht es in Deutschland jedenfalls Whistleblower aus den Behörden, die Polizeiprotokolle an die Öffentlichkeit durchstechen, um überhaupt noch irgend etwas von der Realität im Land einzufangen.

Die Situation in der Kölner Silvesternacht war jedenfalls so schlimm, daß laut Polizeibericht die Befürchtung bestand, daß sie »sogar zu Toten führen würde«. Der 8. Januar brachte dann einen weiteren schweren Schlag für die große Fraktion der Beschwichtiger und Vertuscher in Politik und Medien, denn an diesem Tag gab die Bundespolizei bekannt, daß sich unter den 32 identifizierten Tatverdächtigen 22 Asylbewerber befinden – Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte hingegen am 5. Januar auf einer Pressekonferenz noch behauptet, daß es keine Hinweise für eine Beteiligung von Asylbewerbern an den Übergriffen gebe, obwohl sie es zu diesem Zeitpunkt in ihrer Position wohl schon hätte besser wissen müssen. Die Rede vom »Wendepunkt«, die nach dem Silvesterterror vielerorts zu hören war, beschreibt die Geschehnisse nur sehr unzulänglich, tatsächlich sind sie präzedenzlos.

Oder wann gab es das in Mitteleuropa jemals, daß ein Mob von mehreren tausend Männern eine undurchdringliche Masse bildet, in der Frauen systematisch erniedrigt und vergewaltigt werden, und zwar ohne daß es aus der Masse heraus zu Widerstandsakten gegen die Taten oder zu Schutzversuchen für die Opfer kommt? Nein, so etwas hat es nie – wie Teile der linksliberalen Medienöffentlichkeit es immer noch suggerieren möchten – in Kontexten wie dem Oktoberfest, den Cannstatter Wasen oder dem Karneval gegeben. Tatsächlich muß man schon bis in Kriegszeiten zurückgehen, um überhaupt noch Parallelen zu dem derzeitigen Geschehen finden zu können. So verglich der Autor Thor Kunkel in einem Beitrag für das Blog Sezession im Netz die Kölner Ereignisse mit den »Maroquinades« von Freudenstadt, wo im Frühjahr 1945 bei der Einnahme der Stadt Hunderte von Frauen von nordafrikanischen Hilfstruppen vergewaltigt worden waren. Thor Kunkel weiter: »Bleibt uns nur die Erkenntnis, die selbstherrlichen nordafrikanischen Jung-Machos haben ihre aggressive Erwartungshaltung an Deutschland nun klar formuliert. Die Grundrechte der emanzipierten Frau sind für diese Herren von Allahs Gnaden doch nur ein Witz, da die politische Elite den Willen des Volkes nicht respektiert und die indigene Bevölkerung gezielt benachteiligt oder moralisch erpreßt. Sollten die Silvesterfeindseligkeiten folgenlos bleiben, wissen die von sicheren Machtinstinkten geleiteten Zuwanderer, sie können gewinnen. Mit ihrem flächendeckenden Gewaltexzeß haben sie deutlich gemacht, daß sie keine hilflosen Flüchtlinge sind, sondern Kolonisatoren, die einem Land, das sich und seine Bewohner nicht achtet, ihren Stempel aufdrücken können.«

In der Systempresse wimmelt es aber weiterhin von Verharmlosungen. Eine der beliebtesten ist die Erklärung, bei den Übergriffen habe es sich doch in erster Linie eher um minderschwere Eigentumsdelikte gehandelt (à propos: Wohnungseinbruch ist in Deutschland mittlerweile ein praktisch straffreies Delikt, nur zehn Prozent der Einbrüche werden von der Polizei später als aufgeklärt gemeldet), und erst in zweiter Linie um Sexualdelikte.

Die Linke auf der Seite der Täter

Was für eine merkwürdige Logik! Da fallen nordafrikanische Straftäter also in Massen über deutsche Frauen her und »beruhigen« diese dann damit, daß sie doch bloß deren Handtaschen klauen wollten. Es geht aber noch deutlich unterirdischer: Der Freitag-Herausgeber Jakob Augstein reduzierte den Terror von Köln auf Spiegel Online zu »kulturellem Rassismus«, der dann natürlich von den Deutschen ausgeht, und Stefanie Lohaus, Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift Missy Magazine, behauptete in Sahra-wagenknechteinem Interview mit dem Deutschlandfunk allen Ernstes, daß das, was »unglaublich schlimm und problematisch« an den Kölner Ereignissen sei, eben darin bestehe, daß sie sich »in Köln, in Deutschland« zugetragen hätten, wo »weiße Männer« geglaubt hätten, »weiße Frauen« beschützen zu müssen. Die deutsche Linke hat – von wenigen Ausnahmen wie Sarah Wagenknecht abgesehen, die nach der Silvesternacht von Köln die Ausweisung krimineller Asylbewerber forderte – ihren absoluten moralischen Tiefpunkt erreicht und frönt im Grunde genommen einem negativen Rassismus. Selbst schwerste Straftaten wie eine Vergewaltigung werden durch die Brille einer kulturellen Relativierung betrachtet; verurteilenswert findet man sie nur, wenn der Täter ein weißer Mann war, der ja ohnehin aller möglicher »-ismen« beschuldigt wird. Die deutsche Linke dürfte in den nächsten Jahren noch zahlreiche Gelegenheiten für ihre Relativierungen bekommen, denn jene, die den Deutschen in den Medien als »Flüchtlinge« verkauft werden, sind zu einem beträchtlichen Teil junge Männer, die als vormalige Angehörige diverser militärischer Formationen im syrischen Kriegsgebiet extreme Gewalterfahrungen hinter sich gebracht haben, oder der gesellschaftliche und oftmals kriminelle Bodensatz Marokkos und Tunesiens, der sich über den schwunghaften Handel mit gefälschten syrischen Pässen das Eintrittsbillet nach Deutschland besorgt hat und hier nun möglichst schnell zu Geld kommen will.

2016 wird in der Tat ein Jahr der Entscheidung!

In der Silvesternacht kam es in Köln aus einem Mob von über eintausend Nordafrikanern und Arabern heraus zu schweren sexuellen Übergriffen auf Frauen, die sich an diesem Abend auf dem Platz zwischen Hauptbahnhof und Dom aufhielten. Inzwischen sind weit über 500 Anzeigen bei der Polizei eingegangen. Empörte Zuschauer haben uns daraufhin zahlreiche Zuschriften zukommen lassen und uns gebeten, die Schande von Köln zu thematisieren und die sich daraus ergebenden Fragen aus unserer Sicht zu klären. Unter dem Motto »Nachgefragt!« beantwortet der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz in dieser Sendung von DS-TV exemplarisch drei Zuschaueranfragen und verdeutlicht, dass zwischen der kulturellen Prägung der Täter und ihren Taten ein elementarer Zusammenhang besteht, der nicht unter den Tisch gekehrt werden darf. Nur so lassen sich die richtigen Konsequenzen aus der Horrornacht von Köln ziehen.

Der Film zum Beitrag:

DS-TV 2-16: Nachgefragt! NPD-Chef Frank Franz zu den Silvester-Exzessen von Köln:

/www.youtube.com/watch?v=F_EGnaWBqD8&feature=youtu.be

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