BKA-Bericht enthüllt massiven Anstieg der Ausländerkriminalität

Die dramatischen Ereignisse in der Kölner Silvesternacht haben auch den letzten Multikulti-Träumer mit der Realität konfrontiert: Massenzuwanderung ist keine Bereicherung, sondern eine Bedrohung für die innere Sicherheit. Über tausend...

Die dramatischen Ereignisse in der Kölner Silvesternacht haben auch den letzten Multikulti-Träumer mit der Realität konfrontiert: Massenzuwanderung ist keine Bereicherung, sondern eine Bedrohung für die innere Sicherheit. Über tausend Männer aus arabischen und nordafrikanischen Ländern haben unzählige Frauen sexuell belästigt, bestohlen, es soll sogar zu Vergewaltigungen gekommen sein.

Die Kölner Ereignisse sind noch längst nicht aufgearbeitet, doch nun hat das Bundeskriminalamt (BKA) eine Lageübersicht zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ erstellt, die als streng vertraulich eingestuft wird. In diesen Lagebericht sind die Straftaten aus der Silvesternacht von Köln wohlweislich nicht aufgenommen worden, dennoch spricht er eine deutliche Sprache.

Erkan1Der deutliche Anstieg der Asylbewerberzahlen hat auch zu einem massiven Anstieg der Ausländerkriminalität geführt. So ist die Zahl der Straftaten, die von Ausländern begangen wurden, im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent angestiegen. Für drei Bundesländer konnte das BKA bisher keine Zahlen auswerten, auch ist noch fraglich, inwieweit sich Polizeierlässe wie der aus Kiel, wonach „niedrigschwellige Straftaten“ wie Diebstahl und Sachbeschädigung bei nicht registrierten Zuwanderern strafrechtlich nicht verfolgt werden, auf die Gesamtzahl der von Ausländern verübten Delikte auswirkt haben. Nicht eingeflossen in die Gesamtstatistik sind auch die hunderttausenden illegalen Grenzübertritte, da rund 90 Prozent der Zuwanderer bei der Einreise nicht registriert wurden. Auch bei den registrierten Zuwanderern wurde von einer Strafverfolgung in der Regel abgesehen.

Ende Dezember 2015 lag die Zahl der aufgeklärten Straftaten, bei denen Ausländer die Täter waren, bei 208.344. Die Zahl der Diebstähle, die von Ausländern begangen wurden, lag bei 85.035 und hat sich somit im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Die zweithäufigsten von Ausländern verübten Straftaten waren „Vermögens- und Fälschungsdelikte“. Hierbei handelt es sich primär um das Erschleichen von Leistungen. Auch die Zahl der Rohheitsdelikte (Körperverletzung, Raub, räuberische Erpressung) hat sich im Vergleich zum Jahr 2014 verdoppelt.

Überrepräsentiert als Täter vertreten sind Zuwanderer aus den Balkanstaaten, aus Eritrea und Nigeria.

Die NPD macht seit vielen Jahren auf die anhaltend hohe Ausländerkriminalität aufmerksam. Nicht jeder Ausländer ist kriminell, aber Zuwanderer aus bestimmten Ländern und Regionen sind überproportional häufig in den Kriminalitätsstatistiken anzutreffen.

Daraus muss die Politik endlich die richtigen Konsequenzen ziehen. Für kriminelle Ausländer darf es keine Kuscheljustiz und Samthandschuhpolitik geben! Ausländer, die sich hierzulande nicht an die Gesetze halten, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen in ihre Heimat abgeschoben werden.

Ronny Zasowk

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