Die Kriegserklärung von Köln

Ausländische Banden machen Treibjagd auf deutsche Frauen – und die Polizei schaut tatenlos zu. In Köln wurden in der Silvesternacht die schlimmsten Befürchtungen der Kritiker der derzeitigen Asylpolitik von...

Ausländische Banden machen Treibjagd auf deutsche Frauen – und die Polizei schaut tatenlos zu. In Köln wurden in der Silvesternacht die schlimmsten Befürchtungen der Kritiker der derzeitigen Asylpolitik von der alptraumhaften Realität unbarmherzig eingeholt.

Heiko Sonnwin

 

Ausgerechnet in der selbsternannten »Hauptstadt der Toleranz« mußten die Gutmenschen das offensichtliche Ende der unbekümmerten Willkommenseuphorie erleben, als sich über 1000, laut einigen Presseberichten bis zu 2000 Nordafrikaner und Araber mit den Segnungen des hiesigen Sozialsystems nicht zufrieden gaben und in Horden über deutsche Frauen herfielen. Und wieder: Ausgerechnet vor dem Kriegserklärung-1Kölner Dom, als geschichtsträchtigem Symbol deutscher Kultur, spielten sich erschütternde Szenen ab. Zielgerichtet wurden Hunderte Frauen durch Banden eingekreist, grob beleidigt, bestohlen, ausgeraubt. In aller Öffentlichkeit wurden Frauen geschlagen, brutal ausgezogen und sexuell attackiert, bis zur Vergewaltigung. Familienväter wurden von ihren Familien gewaltsam getrennt und konnten den Mißbrauch ihrer Kinder nicht verhindern. Massenschlägereien und Gewaltexzesse bestimmten das chaotische Bild einer Neujahresfeier. Bis in die frühen Morgenstunden tobte sich der »Sex-Mob« aus. Weitgehend tatenlos scheinen bis zu 200 Polizisten dem »bunten« Treiben zugeschaut zu haben – die deutschen Opfer wurden einfach weggeschickt. Unbekümmert überschrieb die Kölner Polizei ihre Presseerklärung zynisch: »Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich«. Vergeblich versuchte ein Schweigekartell aus Politik, Polizei und Massenmedien, die Vorfälle zu vertuschen.

Mittlerweile gibt es über 600 Anzeigen wegen der Vorfälle in Köln, wovon knapp die Hälfte Sexualdelikte betreffen. Auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf und vielen anderen Städten gab es ähnliche Vorfälle. Selbst Innenminister Heiko Maas spricht vom »zeitweiligen Zivilisationsbruch « und organisierter Kriminalität. Wurde zunächst ein Zusammenhang mit dem Flüchtlingszustrom geleugnet, so ist nun bekannt, daß unter den Tatverdächtigen mehrheitlich Asylbewerber aus Syrien und Nordafrika waren. Das Märchen von den Flüchtlingen als friedliche Bittsteller hat an Glaubwürdigkeit verloren. Denn die dreisten Asylforderer nehmen sich nun gewaltsam, wonach es ihnen gelüstet und kennen dabei keine juristische oder moralische »Obergrenze«. Folgerichtig sprechen viele Beobachter von einem offenen Kampf der Kulturen. Der kollektive Gewaltausbruch läßt Böses für die Zukunft erahnen und muß als symbolische Kriegserklärung gegen das deutsche Volk und seine Werteordnung erkannt werden. Sogar die linke Feministin Alice Schwarzer spricht jetzt offen von einem Krieg in Mitteleuropa. In den westdeutschen Großstädten kippen die realen Machtverhältnisse, und die deutsche Bevölkerung ist der importierten Gewalt schutzlos ausgeliefert.

Heuer richten sich in Merkels Bunter Republik bange Blicke auf die Karnevalstage im Rheinland, wenn feiernde Frauen leichte Beute für moderne Nomaden aus aller Herren Länder werden können. Doch die eigentliche Gefahr dürfte im Sommer zu Tage treten, wenn im ganzen Land leicht bekleidete Frauen archaische Begierden bei Männern aus dem Orient wecken, die ihren Asylantrag als Freifahrtschein für kriminelles Verhalten mißverstehen.

Die NPD hat in Deutschland von Anfang an auf die Risiken für die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch die neue Völkerwanderung hingewiesen. Gegen die kulturelle Selbstaufgabe Mitteluropas ist die Wiederherstellung des deutschen Rechtsstaates unabdingbar. Abgelehnte Asylbewerber, illegal eingereiste und kriminell gewordene Ausländer müssen konsequent und zeitnah abgeschoben werden. Notfalls muß die Polizei durch deutsche Bürgerwehren verstärkt werden, um »Angsträume« auszuheben. Mittlerweile ist der Kölner Polizeipräsident Albers in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden, doch die Hauptverantwortung für die Schmach von Köln trägt die Bundeskanzlerin.

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