Mit der Zuwanderung steigt die Terrorgefahr in Deutschland

Es sollen immer nur Einzelfälle sein, die sich in Deutschlands Städten ereignen. Ob grabschende Nordafrikaner in Köln, prügelnde Tschetschenen in Asylbewerberunterkünften oder ein terrorverdächtiger Algerier, der nun im nordrhein-westfälischen...

Es sollen immer nur Einzelfälle sein, die sich in Deutschlands Städten ereignen. Ob grabschende Nordafrikaner in Köln, prügelnde Tschetschenen in Asylbewerberunterkünften oder ein terrorverdächtiger Algerier, der nun im nordrhein-westfälischen Attendorn in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber festgenommen wurde, weil er einen Anschlag in Berlin verüben wollte – alles nur Einzelfälle.

Die skandalösen Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, als über tausend arabisch und nordafrikanisch aussehende Männer unzählige Frauen sexuell attackierten und beraubten, haben die Wahrnehmung der Deutschen geändert. Viele Deutsche sehen das, was jahrelang ignoriert wurde, immer mehr als Problem an. Sich nicht an deutsche Werte und Gesetze haltende Ausländer dominieren ganze Stadtviertel. Die Polizei ist machtlos, überfordert und wird von der Politik im Stich gelassen.

Der in Berlin tätige Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu hat dem Magazin „Focus“ nun berichtet, dass die Kölner Ereignisse in Berlin an der Tagesordnung sind. Die Gegend um das Kottbusser Tor in Berlin weist einen 70-prozentigen Ausländeranteil auf. Kaum ein anderer Platz ist für Drogen, Gewalt und Diebstahl so berüchtigt wie er. Der Sozialarbeiter dazu weiter: „Hier am Kottbusser Tor leben so viele Migranten wie sonst fast nirgendwo in Berlin. Und leider muss ich sagen: Das, was in Köln an Silvester passiert ist, passiert hier inzwischen tagtäglich.“

Das Kottbusser Tor ist exemplarisch für völlig überfremdete Großstädte in Deutschland, in denen die Polizei nur noch Zuschauer, die Machthaber aber türkische und arabische Banden sind.

Asyl-für_alleNun gab es Razzien in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, weil von einer algerischen Terrorzelle des „Islamischen Staates“ (IS) eine konkrete Anschlagsgefahr für den Berliner Alexanderplatz ausgegangen sein soll. Zwei der Terrorverdächtigen sollen bis vor Kurzem noch am Alexanderplatz gearbeitet haben, um Informationen über diesen Hauptverkehrsknotenpunkt und Anziehungspunkt für Touristen sammeln zu können.

Die Terrorgefahr ist endgültig in Deutschland angekommen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wo es in Deutschland knallt und wie viele Opfer es geben wird. Das Gerede der Innenminister des Bundes und der Länder, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gebe, ist an Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten, wenn man sich vergegenwärtigt, dass sowohl die Sexgangster von Köln als auch die potentiellen Terroristen Importprodukte der fahrlässigen Willkommenspolitik der etablierten Parteien sind.

Realitätsfernes Toleranzgeschwafel und jahrelange Kuscheljustiz haben dazu geführt, dass die bedauerlichen Einzelfälle zu einem Massenphänomen geworden sind. Oder, um es mit dem „Zauberlehrling“ vom alten Goethe zu sagen: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los. “

Ronny Zasowk

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