Vorschau auf die Februar-Ausgabe der Deutschen Stimme:

»Die Kriegserklärung von Köln« – also die Exzesse der Silvesternacht in etlichen deutschen Städten und der Ausblick, der uns durch diese Ereignisse auf die Segnungen der Multikulti-Gesellschaft einmal mehr...

»Die Kriegserklärung von Köln« – also die Exzesse der Silvesternacht in etlichen deutschen Städten und der Ausblick, der uns durch diese Ereignisse auf die Segnungen der Multikulti-Gesellschaft einmal mehr gewährt wurde, bestimmt selbstredend diese Ausgabe der DS.

Hier eine Zusammenfassung der Februar-Ausgabe in DS-TV 4-2016:

Nachdem Heiko Sonnwin in seinem Aufmacher die Ereignisse noch einmal Revue passieren läßt, kommt er zu dem Schluß: »Das Märchen von den Flüchtlingen als friedliche Bittsteller hat an Glaubwürdigkeit verloren. Denn die dreisten Asylforderer nehmen sich nun gewaltsam, wonach es ihnen gelüstet und kennen dabei keine juristische oder moralische ›Obergrenze‹.«

Seite-2-FFDer NPD-Parteivorsitzende Frank Franz geht in seinem Kommentar auf Seite 2 auf die unerträglichen Einlassungen des Zentralrats der Muslime ein, dessen Hauptsorge im Moment nicht etwa das Verhalten seiner Glaubensgenossen auf deutschem Boden zu sein scheint, sondern eine angeblich »neue Dimension des Hasses« gegenüber Muslimen. Dies sei, so Franz, an Heuchelei kaum zu überbieten und er stellt daher die Frage:  »Was tut denn der Zentralrat der Muslime dafür, daß sich junge Muslime in Deutschland nicht wie die letzten Henker aufführen?«

Seite-3-MeiseIm DS-GESPRÄCH mit der Juristin Ariane Meise, Mitglied des NPD-Landesvorstandes und stellvertretende Landesvorsitzende der NPD in Nordrheinwestfalen, ordnet diese die Kölner Sex-Mob-Attacken auf deutsche Frauen wie folgt ein: »Die Silvesternacht von Köln ist Teil eines kulturellen Eroberungsfeldzuges!« (Seiten 3 und 4).

Neben dieser Einordnung, die sie ausführlich begründet, gibt sie auch eine Beschreibung und juristische Einschätzung der unter fadenscheinigen Begründungen aufgelösten PEGIDA-Kundgebung von Köln ab. Ihr Urteil über das Agieren der dortigen Polizeiführung fällt wenig schmeichelhaft aus: »Der Polizeieinsatz war für mich ein einmaliges historisches Ereignis der Negativerlebnisse in meiner jahrzehntelangen politischen Laufbahn.« Wer mehr zu den Hintergründen und zur rechtlichen Bewertung erfahren möchte, dem sei das Interview mit Ariane Meise empfohlen!

Doch woran liegt es, daß insbesondere von Ausländern aus dem islamischen Kulturkreis immer wieder dieselben – stark untertrieben gesagt – »Probleme« ausgehen? Ist die islamistische Terrorgefahr, die sich zu der alltäglichen Beeinträchtigung des europäischen Lebens durch kulturfremde Ausländer hinzugesellt, nur das Phänomen einer kleinen, extremistischen Minderheit? Können Islam und Islamismus gänzlich voneinander getrennt betrachtet werden?

Seite-7-Gansel-SelbstbetrugUnser Autor Jürgen Gansel spricht in diesem Zusammenhang von einem »großen Selbstbetrug« und meint in seinem Ganzseiter auf Seite 7 (DEUTSCHLAND): »Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus verstellt den Blick auf die Ursachen des Terrors.«

»Wieviel Terror braucht es, damit Deutschland reagiert?« fragt daher Ronny Zasowk in seinem Beitrag auf den Seiten 1 und 2 (MEINUNGEN) und geht dabei neben der innenpolitischen Dimension – Stichworte Grenzsicherung, Abschiebung krimineller Ausländer etc….) auch auf die außenpolitische Problematik ein: »Die seit einigen Wochen erfolgende aktive militärische Beteiligung der Bundeswehr an der Anti-IS-Koalition erhöht die Terrorgefahr für Deutschland um ein Vielfaches.«

Doch was macht uns Deutsche eigentlich so anfällig für eine sprichwörtlich gewordene, geradezu selbstmörderische »Willkommenskultur«, wie sie seitens der etablierten Medien und Politiker betrieben wird? DS-Autor Safet Babic spricht in diesem Zusammenhang von einem »freiwilligen Ethnosuizid« der Deutschen und fordert die »Überwindung der Willkommenskultur durch Suspendierung der deutschen Schuldneurose« (Seite 20, FEUILLETON).

Der gleiche Autor beleuchtet für uns, auch aus eigener Erfahrung heraus, den »Fall (des) Xavier Naidoo« und spricht vom »Ende des Ethno-Bonus«. Seine Kernaussage: »Während ethnische Deutsche von Geburt an das Kainsmal des Tätervolkes tragen, gestehen rot-grüne Gutmenschen Migranten und deren Nachfahren mehr politisch-moralische Freiheiten zu. Allerdings nur bis zu einer bestimmten ideologischen Demarkationslinie. In der real existierenden Gesellschaft ist es nämlich egal, wer bestimmte Tabuthemen aufgreift!« (Seite 19).

Seite-6-SchimmerZurück zum Ausgangsthema: Köln sei »Das Fukushima der Willkommenskultur« gewesen, meint unser Autor Arne Schimmer, der Migrantenterror der Silvesternacht mache ein grundlegendes Umdenken erforderlich (Seite 6, DEUTSCHLAND).

Ausgerechnet die Partei, die vor Zuständen wie in Köln immer gewarnt hat, ausgerechnet jene politische Kraft, deren politischen Forderungen zur Ausländer- und Asylpolitik nun reihenweise vom politischen Gegner übernommen werden, soll verboten werden: Die NPD, über die Anfang März in Karlsruhe in der Beratung des Bundesverfassungsgerichtes in Sachen Verbotsantrag des Bundesrates verhandelt wird. Darüber gibt uns Frank Schwerdt, der Leiter der NPD-Rechtsabteilung, Auskunft. Aus seiner Sicht geht es um viel mehr als nur um das Verbot einer mißliebigen Partei: »Beim Verbotsverfahren geht es gar nicht so sehr um einzelne Aktivitäten der NPD. Es geht um den Versuch, Freiheitsrechte einzuschränken und die etablierte Politik der multikulturellen Gesellschaft zur Staatsraison zu erheben.« (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Dazu sei der informative neue Film von DS-TV (01-2016) empfohlen: »Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?«

https://www.youtube.com/watch?v=SoqKH7pYZhM&feature=youtu.be

Einer anderen Partei laufen gleichzeitig immer mehr prominente Mitglieder weg: der CDU, über deren Aderlaß Moritz Altmann zu berichten weiß (Seite 5) unter dem Titel »CDU adé!«

Und noch einmal ein Bezug zu »Köln«: Neben den Ereignissen an sich, die schon dramatisch genug waren, besteht ein weiterer Skandal darin, daß die gezielten Attacken und sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen tagelang verheimlicht, dann verharmlost und schließlich erst unter massivem Druck der Öffentlichkeit seitens der »Lügenpresse«, aber auch einer politisch geführten Polizei eingeräumt und thematisiert wurden. Das erinnert an einen ähnlichen Fall im englischen Rotherham, wo allerdings über einen langen Zeitraum hinweg, in den Jahren 1997 bis 2013, fast 1400 Kinder und Jugendliche Opfer von bandenmäßig organisierten Sexualverbrechern geworden sind. Bei den Tätern handelte es sich fast ausschließlich um Migranten aus dem pakistanischen (und islamischen) Milieu. Dieses organisierte Mega-Verbrechen konnte nur deshalb so lange und in dieser Dimension stattfinden, weil Behörden, Polizei und Medien aus Furcht vor dem allgegenwärtigen »Rassismus«-Vorwurf einfach weggeschaut haben. Es handelt sich hierbei also um ein europaweit auftretendes Phänomen. Über den Prozeßbeginn im Fall Rotherham berichtet Michael Siefers auf Seite 8 (AUSLAND).

Seite-8-Gansel-FNUnd weil es sich bei den Segnungen der multikulturellen Gesellschaft um ein europäisches Phänomen handelt, bekommen im benachbarten Ausland nationale und identitäre Kräfte immer mehr Zulauf. So beispielsweise der Front National in Frankreich, der bei der ersten Runde der Regionalwahlen dort stärkste politische Kraft wurde. Unser Autor Jürgen Gansel meint dazu: »Nur Drohungen und Stimmübertragungen zwischen den Systemparteien verhinderten die Eroberung von Regionen durch den FN« [im zweiten Wahlgang] (Seite 8).

Angesichts der Asylkatastrophe stellt der NPD-Europaabgeordnete Seite-9-RichterUdo Voigt die Frage: »Schengen-Europa vor dem Exitus?« (Seite 9, PARLAMENT). In dem Bericht von Karl Richter wird die Unfähigkeit der EU aufgezeigt, der Asylkrise Herr zu werden: Außer Gipfeltreffen werde nur »heiße Luft« produziert. Wer mehr über die Initiativen und die Sichtweise des Europaabgeordneten Voigt wissen möchte – hier findet er sie.

Nicht nur im Europaparlament, auch im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern ist die NPD vertreten – dort sogar in Fraktionsstärke. Das macht sich in den Debatten des Landtages deutlich bemerkbar: Dank der nationalen Oppositionspartei werden hier Themen angesprochen, die sonst glatt unter den Tisch fallen würden. In dieser Ausgabe thematisiert unser Berichterstatter Lutz Dessau zwei Initiativen der Nationaldemokraten: 1. »Paris mahnt: Asylflut stoppen – islamistischen Terror verhindern« und 2. »Rückwirkende Krankenkassenbeiträge abschaffen!« (Seite 10).

Im mehr parteibezogenen Teil der DS berichtet Stefan Paasche über »den zweiten Anlauf«, mit dem die NPD in den Landtag von Sachsen-Anhalt hineinkommen will. Er hält bei den Landtagswahlen im März einen »Überraschungsschlag« der Partei für möglich!

Um Familienpolitik geht es – und das ist naheliegend – der Vorsitzenden des Rings Nationaler Frauen (RNF), Ricarda Riefling, denn sie meint: »Die Familienpolitik in diesem Staat ist eine Schande!« (Seite 11, WIR SELBST).

Auch in Bayern steht die soziale Frage im Mittelpunkt, flankiert von der Asylproblematik, so beim Landesparteitag im November 2015. Über einen Leitantrag »Sozialer Wohnungsbau für Deutsche statt ›Asyl‹ für die halbe Welt!« berichtet Landesgeschäftsführer Axel Michaelis (Seite 12).

Auch in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg werden die Nationaldemokraten im Frühjahr bei dem Landtagswahlen auf dem Stimmzettel stehen. Der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Markus Walter kann die erfolgreiche Zulassung zur Wahl melden! (Seite 13).

Seite-13-NBKGrundsätzlicherer weltanschaulicher Natur sind die Ausführungen von Pierre Dornbrach vom Nationalen Bildungskreis (NBK) der Jungen Nationaldemokraten (JN). »Ich ruf Euch auf zu einem Kampf« heißt es da in dem interessanten Bericht über ein Seminar, u.a. mit dem Historiker Dr. Olaf Rose und dem ehem. Diplomaten Dr. Tomislav Sunic (ebenf. Seite 13).

»Das Dilemma des Systems und seine schwindende Glaubwürdigkeit« zeigt John Trichet, ebenfalls JN, auf – und wähnt die derzeitige Regierung in einer schweren Krise. »Die Zivilgesellschaft wirft dem Staat Versagen vor« Dies beinhalte vor allem aber auch Chancen für einen nationalen Neubeginn (Seite 14).

In unserer Reihe Landeskunde spricht Dieter Müller eine Reiseempfehlung für Südtirol aus. In seinem Bericht »Auf nach Südtirol« gibt er eine Art Routenempfehlung ab für alle, die beispielsweise auf den Spuren des Freiheitskämpfers Andreas Hofer wandern wollen (Seite 16).

Seite-17-AltmannVor 145 Jahren wurde der preußische König auch deutscher Kaiser: »Der lange Sehnsuchtsweg zur Reichsgründung« ist der Titel eines ausführlichen Beitrages, in dem Moritz Altmann den fast 60-jährigen Weg von den Befreiungskriegen 1813 bis zur ersehnten Reichseinigung 1871 nachzeichnet (Seite 17, PANORAMA).

Ein starkes Deutschland kann ohne Frieden mit Rußland kaum bestehen, schon gar nicht aber eine europäische Friedensordnung, die den Namen verdient. Deshalb richtet DS-Redakteur Thorsten Thomsen seinen Blick regelmäßig nach Rußland, diesmal mit einer Buchbesprechung der Neuerscheinung von Wjatscheslaw Daschitschew, Von Stalin zu Putin. Alternativen zur Gewalt- und Herrschaftspolitik (Seite 20, FEUILLETON).

Im BLICKPUNKT auf Seite 23 nimmt Stefan Paasche noch einmal Bundesjustizminister Heiko Maas auf´s Korn, hier vor allem mit dessen Ruf nach einer Verschärfung des Sexualstrafrechts. Paasche sieht darin kaum mehr als ein weiteres Ablenkungsmanöver der politischen Klasse nach den Exzessen von Köln: »Würde dieses Gesetz bereits Gültigkeit haben, dann hätte es an den Verbrechen in Köln nichts geändert.« Stattdessen käme es darauf an, bestehende Gesetze konsequent zur Anwendung zu bringen. Dazu gehöre vor allem auch die zügige Abschiebung straffällig gewordener Ausländer.

Seite-24-SalomonWie immer rückt Thomas Salomon der Islam-Debatte satirisch zu Leibe. »Merkt Euch das – Alkohol und Alkoholismus haben nichts miteinander zu tun, so wenig wie Islam und Islamismus!« (Seite 24, TRIBÜNE).

Sie sehen, liebe Leser der Deutschen Stimme, es erwartet Sie auch in der Februar-Ausgabe eine geballte Ladung »Klartext« und Hintergrundwissen. Wenn Sie sich beides Monat für Monat sichern möchten, dann abonnieren Sie jetzt die DS, gerne auch erst einmal zur Probe:

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Ihr Peter Schreiber

DS-Chefredakteur

 

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