Die eigentliche Schlacht steht noch bevor

Mit Beginn des Jahres 2016 stehen die Zeichen auf Sturm. Die kriminellen Ausschreitungen der Zivilinvasoren während der Silvesterfeiern in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderswo können auch von den etablierten...

Mit Beginn des Jahres 2016 stehen die Zeichen auf Sturm. Die kriminellen Ausschreitungen der Zivilinvasoren während der Silvesterfeiern in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderswo können auch von den etablierten Politikern und Medien nicht mehr „unter der Decke“ gehalten werden.

anja-reschke-204~_v-facebook1200_02c55aWie zu erwarten, sind nun auch wieder die Relativierer unterwegs, die den Zusammenhang zwischen der Landnahme Angehöriger raumfremder Kulturen und ihren damit einhergehenden Verbrechen und Ausschreitungen leugnen oder unter einem Schwall von Worten verstecken wollen. Allen voran die sattsam bekannte Anja Reschke („Panorama“), die im letzten Sommer mit dem Satz „Es gibt kein signifikantes Beispiel dafür, dass ausländische Männer mehr vergewaltigen, als inländische“ für Empörung sorgte.

Sie und Ihresgleichen können nicht anders. Das eigene Weltbild passt nicht mehr zur Realität. Es geht ihnen wie den zahlreichen Funktionären von SED, FDJ usw. ab 1985, als zuerst Michail Gorbatschow ideologische Probleme bereitete und ihnen schließlich 1989 die ganze DDR abhanden kam. Sie stürzen sich auf jede Statistik, die ihre Sicht der Dinge stützen könnte, betreiben Zahlenspielereien und analysieren Einzelheiten bis ins kleinste Detail. Sie gleichen dabei einem Forscher, der die Ursachen von Lawinen ergründen will und sich mit Pinzette und Lupe daran macht, einzelne Schneeflocken und Eiskristalle zu untersuchen. Der Blick fürs große Ganze geht ihm dabei verloren – wenn er denn je vorhanden war.

Akif_Pirinçci_(14712212471)Andere Autoren, zu denen auch der vielgescholtene Schriftsteller Akif Pirinçci zu rechnen ist, haben diesen Blick. Sie wurden und werden von dieser zweifelhaften Zunft der Schmierfinken regelmäßig verrissen, mit Prozessen überzogen und ausgegrenzt. Pirinçci stellte bereits 2013 im Zusammenhang mit dem Tode des Daniel S. in Kirchweyhe fest: „Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden.“ In Klammern ließ er die Anmerkung folgen: „Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist.“ Manchem schien das damals übertrieben zu sein. Doch der Satz zwischen den Klammern wird immer mehr zur schrecklichen Realität.

Köln wird kein Einzelfall bleiben. Da helfen auch keine zahnlosen Rufe nach „hartem Durchgreifen“ oder „Konsequenzen“, wie sie jetzt mit einiger Verspätung auch von Merkel & Co. zu hören sind. Die Täter haben schon am Ort des Verbrechens der Polizei den Stinkefinker gezeigt und auf die Einsatzwagen gespuckt. Sollten sie – was kaum zu erwarten ist – überhaupt jemals zur Verantwortung gezogen werden, so erwartet sie ein Strafvollzug, der aus ihrer Sicht nichts mit Bestrafung zu tun hat. Die Justizvollzugsanstalten hierzulande entsprechen eher dem, was sie sich in ihren Heimatländern als Hotel der Mittelklasse nie hätten leisten können. Und Abschiebung? Die funktioniert schon im Normalfall kaum noch. Ganz abgesehen davon, dass Länder wie Marokko froh sind, dieses Gesindel nicht mehr im Land zu haben und die Rücknahme verweigern.

Je mehr sie in die Defensive geraten, umso verbissener werfen die Verfechter der verfehlten Einwanderungspolitik mit den Versatzstücken ihrer verkommenen Ideologie um sich. Sie wollen die Oberhand in der öffentlichen Debatte um jeden Preis behalten. Doch es gelingt ihnen immer weniger. Und es darf ihnen auch nicht mehr gelingen. Es geht ums Ganze. Es geht um die Existenz unseres Volkes, um Deutschland und Europa.

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super