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Rechtlos in Köln

04.01.2016 | von Redaktion
Rechtlos in Köln
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„Straftaten einer neuen Dimension“ (FAZ), „Übergriffe gingen von einer Gruppe von 1000 Männern aus“ (Kölner Stadtanzeiger), „Polizei schockiert über Angriffe auf Frauen in Köln“ (Welt) – sie können es nicht mehr verschweigen, die Qualitätsmedien. Schluss ist es mit dem Abwiegeln, Beschönigen oder im Ordner für „Einzelfälle“ Ablegen!

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Sie müssen Klartext scheiben, egal ob Welt, FAZ oder Boulevard-Presse. Zu den verbrecherischen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof gab es von Kölns Polizeipräsidenten Albers während der heutigen Pressekonferenz deutliche Worte. Es handele sich um „Straftaten einer völlig neuen Dimension“. Und es sei ein unerträglicher Zustand, „dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden.“ Und er benennt auch die Täter, die sich – 1000 an der Zahl – versammelt hatten, um zu stehlen, zu rauben und hemmungslos über Frauen herzufallen. Sie würden „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen“, so Wolfgang Albers. Schluss mit falscher Rücksicht!

Umzingelt, bedrängt und ausgeraubt, sexuell belästigt, unter den Rock gegriffen, den Slip zerrissen. Es sollen inzwischen mindestens achtzig Anzeigen gestellt worden sein, in denen genau diese Verbrechen geschildert wurden. Und es blieb nicht bei einem einzelnen Ereignis: Am Sonntag wurde eine Gruppe von fünf Männern festgenommen, die am Kölner Dom und Hauptbahnhof unterwegs waren, um ähnliche Straftaten zu begehen. Auch über die Tage vor Silvester sind Berichte über derartige Straftaten bekannt geworden.

Es ist nicht an der Zeit, darüber zu lamentieren, dass man schon immer gewarnt hatte, wie schlimm es einmal kommen könnte. Jetzt muss gehandelt werden! Und zwar von denen, die dafür gewählt oder 2015-06-09_Henriette_Rekerbezahlt werden. Wir können nicht bis zur nächsten Wahl warten, in der Hoffnung, dass neue Mehrheiten eine andere Politik einleiten. Nicht nur Polizeivertreter, sondern selbst die Kölner Oberbürgermeisterin Reker, bekannt für ihre soziale Ader gegenüber Einwanderern, sieht sich nun gezwungen, für Dienstag ein Krisentreffen mit der Polizei einzuberufen. Gegenüber dem  „Kölner Stadtanzeiger“ sorgte sich Henriette Reker öffentlich über das Entstehen eines rechtsfreien Raumes.

Diese Räume gibt es längst. Nicht nur in Duisburg–Marxloh, Berlin oder Hamburg, sondern auch in Köln. Verschweigen, Abwiegeln, Beschönigen oder im Ordner für „Einzelfälle“ Ablegen – damit muss jetzt auch in der Politik und nicht nur in Köln Schluss sein!

Einen Übergang zur „Tagesordnung“, wenn die Schlagzeilen verschwunden sind, darf es nicht geben. Und dafür braucht es Druck – nicht nur in den Parlamenten. Es steht alles auf dem Spiel, was an kulturellen Errungenschaften oder Rechtsstaatlichkeit in Jahrhunderten aufgebaut wurde!

 

15 Kommentare

  1. Sandra sagt:

    Eine Fehlpolitik die immer mehr zu Lasten der Frauen geht. Jetzt müssen deutliche Signale gesetzt werden um das lezte Vertrauen in Justiz und Regierung zu retten!

    • Jürgen Krebs sagt:

      welches Vertrauen?
      Der Zug ist schon vor Jahren abgefahren.
      Ich hoffe nur, daß den Richter-Innen nichts von Ihren unverdienten Pensionen bleibt!

  2. Mackenbacher Patriot sagt:

    Das ist erst der Anfang, die Geutschen Gutmenschen werden noch Tränen in Ihre Augen bekommen.
    Raus mit dem Pack!! und die Grenzen endgültig zu !!!!!!!!!!!!

    Deutsche wachet auf bevor es zu spät ist, der Anfang ist bereits gemacht.

  3. FX9799 sagt:

    Ich will jetzt nicht unbedingt lästern.
    Aber bestimmt, stand das ein oder andere von den Mädels im Sommer,
    mit einem Schild da,
    Refugies Welcome.
    Oder hatten die vielleicht auf ihre Pappe stehen:
    Rape Me?
    HI.
    Geliefert,
    wird so, wie bestellt.
    Wünsche allen Kameraden,
    noch ein gutes neues Jahr 2016.

  4. Bea F. sagt:

    Wo waren Angela M., Claudia R., Manuela S. und Anetta K., um die Bedürfnisse ihrer Willkommenen weltoffen zu befriedigen?

  5. m.peikel sagt:

    Aufruf! Frauen, in Köln habt ihr erfahren was euch in Zukunft bevorsteht. Die meisten von euch sind in sozialen Netzwerken gut vertreten. Verabredet euch in diesen Netzwerken in Baden-Württemberg in 2 Monaten NPD zu wählen. Das hat mehr Wirkung wie jedes Wahlplakat. Was ihr anonym in der Wahlkabine ankreuzt wird den Etablierten das Fürchten lehren, denn hier kann euch die Linke oder Antifa nicht einschüchtern. Beginnt sofort damit. Diesen Aufruf weiterverbreiten.

    • Christian Stephan Gerowitt sagt:

      Gute Inititative.

      Wenn ich eine Frau wäre, wäre mir die NPD allerdings zu tolerant gegenüber den Gesetzes- und Vertragsbrechern in der BRD Regierung, die die mutmaßlichen Straftäter eingeladen haben und sie nun zum Nulltarif von naiven Ehrenämtlern versorgen lassen wollen.

    • Jakobus sagt:

      Einverstanden… Ich wähle jetzt NPD.

  6. Ingo sagt:

    Auf jeder AfD oder PEGIDA oder sonstigen Demo, die den Gutmenschen nicht gefällt, wimmelt es nur so vor Polizei! Wo waren die nötigen Hundertschaften denn in Köln, Hamburg und Stuttgart, um die deutschen Frauen, die deutsche Bevölkerung zu schützen? H. Maas vor Gericht! Merkel zurücktreten! Mein Wunsch – Kanzler heißt Frank Franz !!! Allen Kameraden ein gutes neues Jahr!

  7. Alrun Lahn sagt:

    Warum ist StaCIAngela M. nicht unverzüglich nach Köln geeilt, um ihre nachhaltig und nachdrücklich eingeladenen Gäste nach deren Wünschen befriedigend zu bedienen, wie es sich für gute Gastgeber gehört?

    Immer wieder begehen bezahlte Amtsherrscher Verbrechen gegen Verfassungen, Gesetze und sittliche Maßstäbe, aber sie zahlen und büßen nicht für ihre Verbrechen, sondern überlassen die Folgen und Kosten den anständigen Bürgern.

    • Alrun Lahn sagt:

      weiter:
      Warum fordern die Kölner Bürger noch immer nicht die sofortige Verhaftung von StaCIAngela M.? Warum greift die Polizei als Freund und Helfer der Bürger nicht bei den erstschuldigen Oberamtsverbrechern, Lügenpressebossen und korrupten Fernsehauftragsschwätzern durch? Beifall und Dank wären ihr sicher.

      Nieder mit der Staatszerstörerin StaCIAngela M.!

  8. Fred sagt:

    Die Zeitgeschichte wird sonst eines Tages sagen das zwischen Wut, Frust nichts mehr war. Das Nichtstun ist ein stilles Einverständnis mit der etablierten Politik. Die Augen des Bürgers müssen noch mehr geöffnet werden für das unzensierte Erkennen, dass der Sozialstaat und das deutsche Volk zerstört werden.Wie kann es sein, das der Rechtsstaat den Asylanten einen Raum gibt,denen die kulturellen Grundlagen für Deutschland fehlen, den Grundlagen auf denen er entstanden ist! Ein Widerspruch!

  9. ingo sagt:

    Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen wie Politiker das Volk verkaufen und Asylinvasoren gegen unser Volk, unsere Frauen zum Angriff rüsten? Wie lange soll die Volksseele wieder bluten? Das ist nur der Anfang, stoppen wir diese Entwicklung, zeigen wir endlich, wer der Herr im Hause ist! Toleranz war gestern, Spenden auch – jetzt ist Zahltag! Wer sich nicht unserer deutschen Ordnung unterordnet, ist sofort auszuweisen, aber effektiv!

  10. ingo sagt:

    Zusatzfrage: Frau Merkel will doch immer die Kanzlerin des deutschen Volkes sein?! Dazu braucht sie aber auch ein Volk, das sich von ihr regieren läßt! Der eine Teil dieses imaginären Volkes nimmt sie nicht mehr war. Den anderen Teil schafft sie ab. Bleiben nur noch die Gutmenschen. Also wen regiert sie??? Wir brauchen wieder eine Regierung des Volkes, die akzeptiert werden kann!!! Es liegt an uns….NPD wählen!!!

  11. Jürgen Krebs sagt:

    Wie bestellt, so geliefert!
    Hoffentlich sind viele Nachkomen der elitären und gesetzesverachtenden Richterinzucht unter den Opferinnen.

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