Die Mehrheit der Deutschen sieht in der Zuwanderung keine Bereicherung

Nicht kulturelle oder wirtschaftliche Bereicherung sehen die meisten Deutschen in der gegenwärtigen Massenzuwanderung nach Deutschland, sondern finanzielle Lasten, wachsende organisierte Kriminalität und eine bisher für Deutschland beispiellose Gefahr islamistischer...

Nicht kulturelle oder wirtschaftliche Bereicherung sehen die meisten Deutschen in der gegenwärtigen Massenzuwanderung nach Deutschland, sondern finanzielle Lasten, wachsende organisierte Kriminalität und eine bisher für Deutschland beispiellose Gefahr islamistischer Anschläge.

Grenze1Bayern hatte sich nun mit der Bitte an die Bundesregierung gewandt, eigenständige Grenzkontrollen durchführen zu dürfen, weil die Bundespolizei personell nicht in der Lage ist, eine angemessene Kontrolle zu gewährleisten. Offiziellen Verlautbarungen zufolge können seit Monaten nur rund zehn Prozent der Zuwanderer direkt an der Grenze registriert werden. Doch die Bundesregierung hat dieses Ansinnen mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass die Kontrolle der Grenzen in der Zuständigkeit der Bundespolizei liege. Die Bundesregierung zieht sich nicht nur aus der Verantwortung, sondern sabotiert überdies auch noch alternative Lösungen zur Gefahrenabwehr.

Immer mehr Kommunalpolitiker wenden sich mit Brandbriefen an die Bundesregierung, weil ihre Aufnahmekapazitäten erschöpft und ihre finanziellen Möglichkeiten ausgereizt sind. Die Schere zwischen armen und wohlhabenden Städten und Gemeinden wird in Folge der Asylkrise immer größer, wodurch sich für ganze Landstriche ein ökonomischer Teufelskreislauf in Gang setzt.

Der Präsident des Handelsverbandes BGA, Anton Börner, wies in seiner Prognose für das kommende Jahr darauf hin, dass der massive Asylzustrom einen starken Druck auf die Sozialsysteme ausüben wird. Auch der Chef der Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, machte deutlich, dass überzogene Hoffnungen jeglicher Realität entbehren. Kramer dazu wörtlich: „Niemand sollte meinen, dass wir mit Flüchtlingen die Fachkräftelücke in unserem Land bewältigen können.“

Auch die Mehrheit der Deutschen scheint den Märchen von der kulturellen Bereicherung und der Lösung aller wirtschaftlichen Probleme durch Zuwanderung keinen Glauben mehr zu schenken. Viel zu weit liegen die Darstellungen der Medien und die erlebte und wahrgenommene Realität auseinander. In kaum einem anderen Bereich erweisen sich die Medien so stark als die offenbar berechtigterweise vielgescholtene „Lügenpresse“ wie in der Ausländer- und Asylpolitik.

Einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Ipsos-Instituts zufolge sehen nur 16 Prozent der Deutschen in der Flüchtlingswelle mehr Chancen als Probleme. Auch nur 20 Prozent glauben, dass sich das Bild Deutschlands durch eine wie auch immer geartete Willkommenskultur verbessern wird. 56 Prozent hingegen meinen, dass die herrschende Politik mit den aktuellen Herausforderungen und Problemen völlig überfordert ist.

Die NPD vertritt seit Jahren die Auffassung, dass man angesichts von 16,5 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland nicht mehr über eine geregelte Einwanderung reden sollte, sondern dass endlich Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Zuwanderung nach Deutschland wirksam zu stoppen und Problemgruppen wie kriminelle Ausländer, Asylbetrüger, Sozialtouristen und Islamisten aus Deutschland auszuweisen.

Ronny Zasowk

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