Islamisierung: Das unaufhaltsame Vordringen der „Halal-Produkte“

In Österreich ist es zum Eklat gekommen: Der Lebensmittelkonzern Spar hat bekannt gegeben, den kürzlich begonnenen Verkauf von halal-zertifiziertem Fleisch wieder einzustellen. Als Begründung wurde  eine „überhitzte Facebook-Diskussion“ angeführt....

In Österreich ist es zum Eklat gekommen: Der Lebensmittelkonzern Spar hat bekannt gegeben, den kürzlich begonnenen Verkauf von halal-zertifiziertem Fleisch wieder einzustellen. Als Begründung wurde  eine „überhitzte Facebook-Diskussion“ angeführt. Man sei „traurig und schockiert über den Tonfall der Diskussionen“, die darin gipfelten, das Unternehmen würde den Dschihad unterstützen.

Spar_Express_WattensDer Vorgang ist ungewöhnlich. Üblicherweise dringen Nachrichten über Sortimentsanpassungen an die zunehmende Zahl islamischer Kunden nicht an die Öffentlichkeit. Und wenn doch, verhallt die Meldung meist ungehört oder ruft zumindest keine derart heftigen Reaktionen hervor wie gerade in der Alpenrepublik.

Die Zeit ist lange vorbei, in der Moslems spezielle Märkte aufsuchen mussten, um die vom Koran vorgeschriebenen Speisezutaten zu erwerben zu. Bereits Anfang des Jahres berichtet die DS unter der Überschrift „Eine Islamisierung findet nicht statt – zumindest dort nicht, wo sie bereits vollendet ist!“ über das Vordringen dieser umstrittenen Produkte. Zur Erinnerung:

Wer ein Hähnchen der bekannten Marke „Wiesenhof“ erwirbt, kann auf der Verpackung einen Stempel mit der Aufschrift „Halal/Helal“ finden. Der Geschäftsführer des Schlachthofes Möckern legte in der „Magdeburger Volksstimme“ offen, dass sämtliche Wiesenhof-Betriebe sich seit fast zehn Jahren an die Regeln islamischer Nahrungszubereitung halten. Hierzu gehört, dass die Schlachtanlagen nach Mekka ausgerichtet sein müssen. Ferner dürfen sie ausschließlich von muslimischen Mitarbeitern betätigt werden, die bei jedem Neustart den Namen Allahs auszurufen haben.

In älteren Schlachthöfen wie in Möckern werden die Tiere mit einem Stromschlag betäubt. Als tierschutzgerechter gilt eine Betäubung mit Gas. Dagegen machen nun radikalislamische Gelehrte aus der Türkei mobil. Moslems sollen derartiges Geflügel nicht mehr essen dürfen. Ein Moschee-Zertifizierer des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) hat sich mit den Islamisten verbündet und will künftig nur noch die veraltete Elektrobetäubung als “halal” akzeptieren. Es ist müßig, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass es hierbei in erster Linie um Geschäfte geht und darum, unliebsame Konkurrenz auszuschalten.

Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Betäubung selbst ins Visier der Islamisten gerät. In den Berichten über den Fall „Spar“ ist in einer Randnotiz der „Kronenzeitung“ die Bemerkung zu finden, dass es auch Kritik gab, weil die Produkte nicht „ausreichend“ halal gewesen seien.

Halal-zertifikat_ChinaWer nicht glauben will, dass ein derartiger Schritt zurück ins Mittelalter möglich sei, der sollte sich die Grundsätze der Firma „Halal Certification Germany“ vor Augen führen. Auf ihrer Netzseite ist zu lesen: „In alleiniger Verantwortung vor Allah grantiert (Fehler im Original) unser Team, dass alle Produkte, die unser Siegel tragen, halal sind. (…) Unsere Grundlagen zur Beurteilung eines Produkts als Halal haben wir aus dem Edlen Quran, der reinen Sunna des Gesandten Allahs und der Tradition der islamischen Rechtsschulen entnommen.“

Wer nun glaubt, „Halal-Zertifizierungen“ seien ausschließlich eine Sache derartiger Unternehmen, der übersieht den Eifer etablierter Politiker. Erst in diesem Sommer scheiterte ein Antrag der bayrischen SPD, ein Halal-Gütesiegel für Lebensmittel einzuführen, im Agrarausschuss des Landtags an der CSU-Mehrheit. Ziel der Initiative war es vorgeblich, den gut 500.000 Anhängern des Islam in Bayern die Möglichkeit zu geben, „religionskonforme“ Lebensmittel aus heimischer Produktion zu kaufen.

Dieser Versuch zeigt exemplarisch, wie die Islamisierung per Gesetz mit der Bevölkerungsentwicklung voranschreitet. Auch wenn er vorerst gescheitert ist: Wer die Rückgratlosigkeit der Union und die ideologische Verbohrtheit der sonstigen Blockparteien kennt, weiß, dass sie früher oder später ihr Ziel erreichen werden – es sei denn,  der politische Wind dreht sich grundlegend!

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