Islamisierung: Der Boden ist bereitet

Die Angaben über die Zahl der in Deutschland lebenden Moslems unterscheiden sich je nach Quelle. Laut „Welt“ sollen es inzwischen 7 Millionen sein, die Autoren von Wikipedia gehen von...

Die Angaben über die Zahl der in Deutschland lebenden Moslems unterscheiden sich je nach Quelle. Laut „Welt“ sollen es inzwischen 7 Millionen sein, die Autoren von Wikipedia gehen von höchstens halb so vielen aus. Der „Zentralrat der Muslime“ schätzt, dass im Zuge der gegenwärtigen Masseneinwanderung ihre Gesamtzahl um ein Viertel gewachsen ist.

Die Anhänger des Islam kommen in ein Land, das manchmal offen, meist jedoch verdeckt auf ein weiteres Anwachsen dieser – mit politischen Ansprüchen auftretenden – Religionsgemeinschaft vorbereitet ist. Im Jahr 2008 wurden vom „Zentralinstitut Islam-Archiv“ in Soest bundesweit 206 Moscheen und etwa 2600 Bethäuser als sichtbares Zeichen der Ausbreitung des Islam angeführt. Hinzu müssen sogenannte Minarett_Standorte„Hinterhofmoscheen“ gezählt werden, deren Zahl völlig unüberschaubar ist. Ein Internet-Auftritt unter dem Namen „moscheesuche.de“ gibt 2257 Moscheen an, von denen 172 über Minarette verfügen. Eine bildliche Darstellung zeigt ihre fast flächendeckende Verbreitung in Westdeutschland und Berlin. Demnächst dürfte aber auch in Leipzig – unterstützt von allen etablierten Parteien – ein entsprechendes Bauwerk errichtet werden.

Dabei bleibt es jedoch nicht. Der nächste Schritt besteht in der Einführung der Rufe eines Muezzins zum Gebet. Bereits 1985 erkämpfte sich die Fatih-Gemeinde in Düren auf juristischem Wege das Recht, fünf mal am Tag die Umgebung der Moschee vom Minarett aus zu beschallen. Dass der Name „Fatih“ mit „Eroberer“ zu übersetzen ist, sei nur am Rande erwähnt, ist aber bezeichnend. Weitere Städte wie Siegen, Bochum, Berg, Schleswig oder Neumünster kamen in der Folgezeit hinzu.

Aktuell wird in Oberhausen eine neue Moschee mit einem Fassungsvermögen von 600 Personen auf zwei Ebenen errichtet. Vom 18 Meter hohen Minarett soll der Muezzin die Gläubigen rufen. Neu ist es, dass die Gleichstellung des islamischen Vereins mit christlichen Kirchen angestrebt wird. Auch hier wird das Unterfangen von den Vertretern des Stadtrates unterstützt. In der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) fordert ein Yusuf Karacelik (Linke) „gleiche Maßstäbe beim Läuten von Kirchenglocken und dem Ruf des Muezzin“, was Steffi Opitz von den Grünen („Bereicherung unserer Gesellschaft“) genauso sieht. Die Vertreter von FDP, SPD und Saadettin Tüzün von der „Christlich Demokratischen Union“ stehen dem Vorhaben ebenfalls positiv gegenüber, wollen zumindest mit den Nachbarn reden.  Am Ergebnis wird dies mit Sicherheit nichts ändern.

Im Kommentarbereich der WAZ finden sich nur wenige zustimmende, dafür aber zahlreiche kritische oder „blockierte“ Meinungsäußerungen. Insbesondere die Gleichsetzung des Muezzinrufes mit dem Läuten von Glocken kommt bei den Lesern nicht gut an. Es gibt eben Traditionen, die zu einem Land gehören und solche, die einem anderen, fremden Kulturkreis zuzuordnen sind. Ihr Eindringen wird als feindlicher Akt empfunden, wenn es auch in der Öffentlichkeit meist nicht so drastisch geäußert wird. Die Anhänger des Islam werden da deutlicher: „Fatih“ bedeutet „Eroberer“. Noch Fragen? (Fortsetzung folgt)

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