Nah am Volk – mit dem „Flaggschiff“ auf Fahrt

Das Wahljahr 2016 wirft seine Schatten voraus. In Sachsen-Anhalt nimmt die NPD Kurs auf den Landtag, der am 13. März neu gewählt wird. Zum Einsatz kommt deshalb auch das...

Das Wahljahr 2016 wirft seine Schatten voraus. In Sachsen-Anhalt nimmt die NPD Kurs auf den Landtag, der am 13. März neu gewählt wird. Zum Einsatz kommt deshalb auch das „Flaggschiff“, mit dem zahlreiche Städte besucht werden konnten. An der ersten Tour im Oktober nahm neben dem Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtke auch unser Bundesvorsitzender Frank Franz teil. Vom 24. bis zum 26. November wurde den Bürgern zum zweiten Mal die Sicht unserer Partei nahegebracht.  Hier einige Auszüge aus den Redebeiträgen:

Flaggschiff2015Köthen_KarlIn Genthin griff Andreas Karl (Listenplatz 3) u.a. das Thema Ausländer-Kriminalität auf, das von den Medien am liebsten ganz totgeschwiegen würde. Er forderte die sofortige Abschiebung solcher Täter wie die, die in Magdeburg zu viert eine 19jährige Frau mißbraucht hatten.

In Querfurt sprach unser Spitzenkandidat Peter Walde den Skandal an, daß 25 Jahre nach der Wiedervereinigung in Deutschland 2,5 Millionen Kinder in Armut leben, es 300.000 Obdachlose gibt und hundertausende Rentner von Altersarmut bedroht sind. Er kritisierte eine Zweiklassen-Gesellschaft, in der die Deutschen sich immer Flaggschiff2015_Walde1mehr gegenüber den Fremden zurückgesetzt sehen. Eindringlich forderte er die Zuhörer auf, über den eigenen Schatten zu springen, am 13. März 2016 ins Wahllokal zu gehen und das Kreuz dahin zu setzen, wo es hingehört: Zweitstimme NPD!

Auch in der Lutherstadt Eisleben forderte Thomas Grey (Listenplatz 2) die Bürger auf, im kommenden Jahr die Chance zu nutzen, auf friedlichem Wege eine grundlegende Änderung in der Politik herbei zu führen: „Wir als Nationaldemokraten stehen dafür, daß wir uns zuerst für das eigene Volk und die eigene Familie Flaggschiff2015Köthen_Grey1einzusetzen haben!“ Er erinnerte daran, daß noch vor wenigen Monaten die Erzieher für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt haben und deshalb viele Eltern ihren Jahresurlaub dafür verwenden mußten, ihre Kinder selbst zu betreuen. Von den Politikern hieß es nur, es sei kein Geld da. Jetzt, wo zahllose „Flüchtlinge“ kommen, werden die Taschen geöffnet und es sind auf einmal Milliarden Euro verfügbar. Grey kritisierte ferner die Rolle der USA, die wesentlich zu den derzeitigen Zuständen – einschließlich der Bedrohung durch den islamischen Terror – geführt hätte.

Das „Flaggschiff“ besuchte aber auch die wöchentlichen Proteste in Dessau-Roßlau. Jeden Dienstag versammeln sich Bürger am Abend vor einem ehemaligen Altenheim, in dem „Flüchtlinge“ untergebracht werden sollen. Kein Wunder, befindet sich doch in unmittelbarer Nähe eine Grundschule.

Weitere Berichte folgen in Kürze.

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