Schluss mit verwirrter Sexualpropaganda an unseren Schulen!

Berlin und Brandenburg haben ihre neuen Rahmenlehrpläne vorgestellt. Sie enthalten ähnlich wie in anderen Bundesländern Vorgaben, die aus der Perspektive des gesunden Menschenverstandes schlichtweg als wahnwitzig zu bezeichnen sind....

Berlin und Brandenburg haben ihre neuen Rahmenlehrpläne vorgestellt. Sie enthalten ähnlich wie in anderen Bundesländern Vorgaben, die aus der Perspektive des gesunden Menschenverstandes schlichtweg als wahnwitzig zu bezeichnen sind. So sollen die Themen „Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter (Gender Mainstreaming)“ und „Sexualerziehung/Bildung für sexuelle Selbstbestimmung“ fächerübergreifend behandelt werden.

Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten verbirgt, stellt eine Gefahr für die geistige Gesundheit unserer Kinder dar. So soll den Kindern und Schülern dargelegt werden, dass es neben Männern und Frauen weitere Geschlechtsidentitäten gibt. Hervorgehoben wird, dass Geschlecht und Geschlechtsidentität nicht identisch seien. Wörtlich heißt es in den Rahmenlehrplänen: „Sie üben sich im Perspektivwechsel und analysieren die Lebenswelten und -wirklichkeiten, in denen Menschen mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten in ihrer Vielfältigkeit und Differenziertheit leben.“ Man muss sich vergegenwärtigen, dass Kindern ab der ersten Klasse künftig beigebracht werden soll, sich in die Perspektive von Schwulen, Trans- und Intersexuellen hineinzuversetzen.

Dazu heißt es im Rahmenlehrplan weiter: „Dabei wird die Vielfalt der Lebensweisen, der sexuellen Orientierungen und des Geschlechts einbezogen. Sie können sexuelle Orientierungen von den Kategorien Geschlecht (soziales und biologisches) und Geschlechtsidentität unterscheiden.“

Darüber hinaus sollen die Schüler lernen, zwischen sozialem und biologischem Geschlecht zu unterscheiden. Die Vertreter der sogenannten „Gender-Mainstreaming“-Ideologie gehen davon aus, dass die Geschlechter sozial anerzogen seien und bei Bedarf abgelegt und gewechselt werden können. Die Schüler sollen von den Lehrern angehalten werden, ihre Geschlechtsidentität kritisch zu hinterfragen und spielerisch umzukehren.

Dieser Irrsinn soll nun an brandenburgischen und Berliner Schulen gelehrt werden. Abgesehen davon, dass dies grober Unfug ist, muss man sich vor Augen führen, dass der Rahmenlehrplan ab der ersten Klasse gelten soll. Schon kleine Kinder sollen mit dem ideologischen Müll linker Theoretiker vollgestopft werden.

Bemerkenswerterweise wurde der neue und überarbeitete Rahmenlehrplan vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LVSD) bereits in den höchsten Tönen gelobt.

Die NPD lehnt die unerträgliche Sexualpropaganda an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen konsequent ab. Dieses auf dem Rücken der Schüler stattfindende Sexualexperiment gefährdet das geistige Wohlergehen der Kinder und nützt lediglich der Profilierungssucht sexueller Randgruppen. Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder zu Versuchskaninchen werden, sollten ihren Protest gegenüber Lehrern und Funktionären des Bildungssektors kundtun.

Ronny Zasowk

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