Asylflut stoppen – islamistischen Terror verhindern!

Das Risiko, dass sich ein islamistischer Terroranschlag wie in Paris auch in Deutschland ereignet, ist überaus groß. Der französische Premierminister Manuel Valls machte nun darauf aufmerksam, dass französische Sicherheitsbehörden...

Das Risiko, dass sich ein islamistischer Terroranschlag wie in Paris auch in Deutschland ereignet, ist überaus groß. Der französische Premierminister Manuel Valls machte nun darauf aufmerksam, dass französische Sicherheitsbehörden Erkenntnisse darüber haben, dass auch in anderen europäischen Ländern terroristische Anschläge vorbereitet werden. Valls dazu wörtlich: „Wir wissen, dass Operationen vorbereitet wurden und noch vorbereitet werden, nicht nur gegen Frankreich, sondern auch gegen andere europäische Länder.“

Nun wurde bekannt, dass die deutsche Polizei offenbar nicht ausreichend gerüstet ist, um einen potentiellen islamistischen Anschlag in Deutschland zu verhindern. So sagte der Vorsitzende der

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Rainer Wendt

Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt: „Doch die normalen Streifenpolizisten, die bei einer solchen Terror-Lage immer zuerst vor Ort sind, sind viel zu schlecht ausgerüstet und ausgebildet. Sie haben nie gelernt, wie man auf schwer bewaffnete Angreifer in einer Terror-Lage reagiert und sie haben kaum Gelegenheit, so was auf Schießständen zu üben. Das könnte sich irgendwann rächen.“

Von einer gesteigerten Terrorgefahr für Deutschland geht auch der Terror-Experte Peter Neumann vom King’s College London aus: „Die Terrorgefahr ist so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr.“ In einem Geheimbericht zur „Sicherheitslage in Deutschland“ heißt es: „Deutschland ist erklärtes und tatsächliches Ziel dschihadistisch motivierter Gewalt.“ Es bestehe „sowohl im Bundesgebiet als auch für deutsche Einrichtungen im Ausland eine hohe abstrakte Gefahr“. Diese Gefahr könne sich „jederzeit in Form von terroristischen Anschlägen und Entführungen konkretisieren“. Besonders gefährdet seien Bahnhöfe, Flughäfen und Fußballstadien. Die rund 2.500 Weihnachtsmärkte in Deutschland gelten als schwer zu schützende ‚weiche’ Angriffsziele“.

Der Geheimbericht warnt vor „selbstradikalisierten Personen oder autonom handelnden Gruppen“, die „spontan oder kurzfristig mit allgemeinzugänglichen oder leicht zu beschaffenden Tatwaffen gegen nahezu willkürlich gewählte Ziele umsetzen können.“ Nach den Anschlägen von Paris wurde seitens der Medien im Zusammenhang mit den Tätern meist von französischen Staatsbürgern gesprochen. Dass diese allesamt arabischer Herkunft sind, macht deutlich, dass die Gefahr terroristischer Anschläge nicht vom Problem der Massenzuwanderung zu trennen ist.

Schon vor einigen Wochen wies der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, Ernst Walter, darauf hin, dass es der Polizei trotz der Kontrollen an der bayerisch-österreichischen Grenze nur gelingt, etwa zehn Prozent der Zuwanderer zu registrieren.

Es ist verlogen, wenn die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner und BundesinnenministerThomas_de_Maizière1 Thomas de Maizière (CDU) behaupten, man dürfe die Asylkrise nicht mit dem Problem des islamistischen Terrorismus vermengen. Seit Monaten propagiert der sogenannte „Islamische Staat“ (IS), dass potentielle Terroristen sich als „Flüchtlinge“ getarnt auf den Weg nach Deutschland machen sollen und es gibt zahlreiche Berichte über salafistische Gruppen, die in den Asylbewerberheimen neue Mitstreiter rekrutieren. Auch die Nachricht, dass unter den Tätern mindestens zwei Personen sein sollen, die im laufenden Jahr als „Flüchtlinge“ über Griechenland nach Europa eingereist sind, spricht Bände.

Die Asylflut ist das Trojanische Pferd des islamistischen Terrorismus. Wir müssen die Zuwanderung stoppen und unsere Grenzen schließen, um unser Land vor dem Import von Terroristen zu schützen!

 

Ronny Zasowk

 

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