Löwe brüllt nur für Flüchtlinge – Teil 2

Wie wir im September berichteten, sollte im Oktober 2015 im Hamburger Hafen-Theater „exklusiv für Flüchtlinge“ eine Aufführung des Musicals „Der König der Löwen“ inszeniert werden. Die Mitarbeiter der „On...
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Wie wir im September berichteten, sollte im Oktober 2015 im Hamburger Hafen-Theater „exklusiv für Flüchtlinge“ eine Aufführung des Musicals „Der König der Löwen“ inszeniert werden. Die Mitarbeiter der „On Stage & Sports Hamburg“ wurden dazu verpflichtet, freiwillig unentgeltlich zu arbeiten, um ein „Zeichen für Integration und Völkerverständigung“ zu setzen. Diese Art der „freiwilligen Verpflichtung“ kennt mancher noch aus DDR-Zeiten, auch andere Diktaturen greifen gern auf dieses Mittel zurück.

Inzwischen hat die Veranstaltung stattgefunden. Trotz der Schweigeverpflichtung, die den Mitarbeitern auferlegt wurde, ist unserer Redaktion der Ablauf des kulturellen Höhepunkts bekannt geworden:

Wer geglaubt hatte, daß diese „Flüchtlinge“ die Einladung zur Aufführung mit dankbarer Zurückhaltung aufgenommen hätten, liegt völlig falsch. Für Gebete in der Garderobe mag mancher vielleicht noch Verständnis aufbringen. Wenn aber gleichzeitig in aufdringlicher Weise Alkohol verlangt wird und die weiblichen Mitarbeiter bedrängt werden, dann stellt sich schon die Frage: Was soll man sich noch gefallen lassen? Folgen der vielzitierten „Traumatisierung“ dürfte dieses Verhalten kaum sein. Dazu paßt, daß die ungebetenen Gäste teilweise nicht einmal den Anstand zeigten, sich für das kostenlose Essen und die Gratis-Getränke beim Personal zu bedanken. Dafür haben sie angebissene Essensreste auf den Tischen und dem Boden liegen lassen.

Unser Informant berichtet ferner über einen unerklärlichen „beißenden Gestank, welcher an diesem Tag im gesamten Theater herrschte“. Deutsche Familien, die in Unkenntnis der geschlossenen Veranstaltung Eintritt begehrten, wurden nach Hause geschickt. Das war eine direkte Folge des Bestrebens der „Stage Entertainment GmbH“, diese Flüchtlingsvorführung aus den Medien herauszuhalten. Statt einer Aufführung gab es die Erkenntnis, daß dreiste und aufdringliche Flüchtlinge das Theater in Beschlag genommen hatten. Und noch eine Frage: Wie viele Extrawürste (natürlich „hahal“) werden für Angehörige raumfremder Völker noch gebraten? Und immer noch steht auch die Frage im Raum, wann es für die (echten) Hamburger Bürger, insbesondere jene, die sich einen Theaterbesuch nicht leisten können, die nächste Gratis-Vorführung geben wird.

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