Vorzugsbehandlung für Asylbewerber in deutschen Krankenhäusern?

Täglich erreichen uns neue Horrormeldungen über die neuzeitliche Völkerwanderung. Gut recherchierte Berichte wechseln sich mit Meldungen aus der Gerüchteküche ab, deren Wahrheitswert oft schwer ergründbar ist. Selbst wenn man...

Täglich erreichen uns neue Horrormeldungen über die neuzeitliche Völkerwanderung. Gut recherchierte Berichte wechseln sich mit Meldungen aus der Gerüchteküche ab, deren Wahrheitswert oft schwer ergründbar ist. Selbst wenn man sich konsequent an Tatsachen orientiert, bleiben reihenweise skandalöse Vorgänge übrig. So mußten Soldaten in Klietz (Sachsen-Anhalt) in Zelte umziehen, damit »Flüchtlinge« in den Kasernen unterkommen konnten. Im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede können von den Anwohnern die öffentlichen Busse nicht mehr genutzt werden, weil sie von den ungebetenen Gästen frequentiert werden. Supermarkt und Café werden aus Sicherheitsgründen gemieden. Dafür gibt es nur Achselzucken bei den »verantwortlichen« Politikern.

Dieser Tage erreichte uns das Schreiben eines Chemnitzer Bürgers (Namen und Anschrift sind der Redaktion bekannt), der verständlicherweise anonym bleiben möchte. In ihm wird eine Vorzugsbehandlung für Asylforderer geschildert, die jeder Beschreibung spottet. Hier ein Auszug:

»Aufgrund eines Mißgeschicks suchte ich am Sonntag, 25.10.2015 gegen 15.00 Uhr die Notaufnahme des Klinikums auf. Als ich eintrat, fand ich etwa fünf vermutlich arabisch sprechende und ebenso aussehende Asylbewerber sowie eine Vielzahl auf Behandlung wartende deutsche Bürger vor, von denen drei unmittelbar vor meiner Person in der Notaufnahme registriert wurden. Einer dieser drei Asylanten hatte wohl Rückenbeschwerden. Ebenso wie eine deutsche Bürgerin mit Rückenbeschwerden, die gemeinsam mit ihrer Tochter auf die Behandlung wartete.

Feststellen mußte ich, daß der Asylbewerber bevorzugt behandelt wurde. Und selbst als ich gegen 19:00 Uhr die Notaufnahme verließ, konnte man die deutsche Bürgerin mit ihrer Tochter immer noch unter den Wartenden sehen. (…) Das kann ich so überhaupt nicht akzeptieren, daß hier Leute, die niemals etwas in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben, medizinisch  bevorzugt behandelt werden.«

Doch die Geschichte geht noch weiter: »Als ich in derselben Nacht aufgrund von Schmerzen nicht schlafen konnte und die Zeit nutzen wollte, um mich beim Klinikum Chemnitz über diesen Sachverhalt  zu beschweren, wurde ich von einem Mitarbeiter der Telefonzentrale des Klinikums Chemnitz auf das Übelste beschimpft und bedroht, als ich nur nach den Kontaktdaten des Beschwerdemanagements des SKC fragte.« Der Bürger fühlte sich dabei an längst vergangene Zeiten erinnert und fertigte deshalb eine Beschwerde an das Städtische Klinikum Chemnitz, die uns als Kopie vorliegt.

Nun können auch wir nicht wissen, welche Gründe die Mitarbeiter des Klinikums zu ihrem Handeln veranlaßt haben. Vielleicht waren es einfach nur schlechte Erfahrungen, die sie mit ungeduldigen Patienten arabischer Herkunft machen durften. Aber gerade hierin liegt der eigentliche Skandal: Einwanderer müssen nur frech und fordernd auftreten, dann werden ihnen alle Wünsche erfüllt. Für diese Zustände ist eine Politikerkaste verantwortlich, deren Zeit abgelaufen ist und die wir mitsamt ihren herbeigerufenen Eindringlingen schnellstens in die sprichwörtliche Wüste schicken sollten!

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