Die Asylflut gefährdet das deutsche Bildungssystem

Die Asylflut, die sich derzeit nach Deutschland ergießt, bringt nicht nur massive Mehrkosten für die Städte und Gemeinden und enorme Sicherheitsrisiken für die Anwohner der Asylbewerberunterkünfte mit sich, sie...

Die Asylflut, die sich derzeit nach Deutschland ergießt, bringt nicht nur massive Mehrkosten für die Städte und Gemeinden und enorme Sicherheitsrisiken für die Anwohner der Asylbewerberunterkünfte mit sich, sie legt wegen der vielen Asylklagen auch die Verwaltungsgerichte lahm und stellt das deutsche Gesundheitswesen vor eine kaum zu bewältigende Herausforderung. Steigende Krankenkassenbeiträge werden die Folge sein, wenn die SPD sich in der Regierungskoalition mit ihrer Idee einer beitragsfreien Krankenversicherung („Gesundheitskarte“) für alle Asylbewerber durchsetzt, was als sehr wahrscheinlich bezeichnet werden muss.

Die Asylflut droht darüber hinaus auch das Bildungssystem in Deutschland in seinen Grundfesten zu erschüttern. Schon jetzt ist in zahlreichen Bundesländern massiver Unterrichtsausfall zu beklagen, weil es schlichtweg an Lehrern mangelt. Die Länder haben in den letzten Jahren nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Ausbildung und Einstellung von Lehrern den Rotstift angesetzt. Beides rächt sich nun in der Asylkrise.

Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass rund 30 Prozent der nach Deutschland kommenden Asylbewerber im schulpflichtigen Alter sind, in Bayern geht man gar von 40 Prozent aus. Das heißt, dass bei einer zurückhaltenden Annahme von etwa einer Million Asylbewerbern von 300.000 bis 400.000 zusätzlichen schulpflichtigen Personen auszugehen ist. Was im kommenden Jahr angesichts des zu erwartenden Familiennachzugs auf Deutschland zukommen wird, ist noch überhaupt nicht abzusehen.

Doch nicht nur diese gewaltige Zahl stellt das deutsche Bildungssystem vor eine Aufgabe, die nicht in angemessener Qualität zu leisten ist. Die Asylbewerber sind der deutschen Sprache nicht mächtig, was zur Folge hat, dass sie dem normalen Schulunterricht nicht folgen können. Viele haben in ihrer Heimat bisher keinerlei Schulbildung genossen.

Selbst bei erwachsenen Asylbewerbern geht Bundesarbeitsministerin Andreas Nahles davon aus, dass etwa 90 Prozent entweder über keine für den deutschen Arbeitsmarkt adäquate Ausbildung oder über keinerlei Schulabschluss verfügen. 15 Prozent der Asylbewerber seien Analphabeten.

Ein geordneter Unterricht wird künftig immer weniger möglich sein. Entweder müssen Lehrer aus dem normalen Schulunterricht abgezogen werden, um sich dem Sprachunterricht der schulpflichtigen Asylbewerber zu widmen. Oder aber Asylbewerber werden den normalen Schulunterricht ad absurdum führen, weil sie das schulklasseninterne Leistungsgefälle deutlich vergrößern werden.

ZasowkDie Schulen in Deutschland müssen vor der Massenzuwanderung geschützt werden! Für Asylbewerber im schulpflichtigen Alter sollte während der Bearbeitung des Asylantrags die Schulpflicht ausgesetzt werden. Für zeitweise anerkannte Asylbewerber sollte in den Asylunterkünften nach Ethnien getrennter Schulunterricht angeboten werden. In jedem Fall muss verhindert werden, dass einheimische Kinder Opfer der verantwortungslosen Asylpolitik werden!

Ronny Zasowk

 

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