Sicherheitsbehörden warnen vor Dschihadisten unter Asylbewerbern

Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen haben schon vor Monaten deutlich gemacht, dass Deutschland mehr und mehr ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen rückt....

Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen haben schon vor Monaten deutlich gemacht, dass Deutschland mehr und mehr ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen rückt. Nun haben mehrere Sicherheitsexperten davor gewarnt, dass sich Islamisten unter die nach Deutschland strömenden Asylbewerber mischen könnten.

Die Terror-Miliz des „Islamischen Staats“ (IS) hat in mehreren Propaganda-Videos darauf hingewiesen, dass sie Deutschland wegen seines militärischen Einsatzes in Afghanistan und der Unterstützung der kurdischen Peschmerga im Nordirak als Todfeind ansieht. In Deutschland lebende Islamisten wurden dazu aufgerufen, einen individuellen Dschihad zu praktizieren und willkürliche Attentate auf „Ungläubige“ zu verüben. So heißt es in einem deutschsprachigen IS-Propagandavideo wörtlich: „Greift die Kuffar (Ungläubigen) an in ihren eigenen Häusern, tötet sie dort, wo ihr sie findet. Lasst euch nicht von ihnen runtermachen. Wir werden uns rächen.“

Ein ehemaliger ranghoher Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums warnte nun davor, dass man nicht abschätzen könne, ob unter den nach Deutschland kommenden Asylbewerbern auch IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer sind. VS-Chef Maaßen sagte zu der wachsenden Gefahr: „Wir müssen zumindest davon ausgehen, dass unter den vielen Flüchtlingen auch solche sein können, die Kampferfahrung haben. Wir sehen das schon als abstrakte Gefahr.“

Es bestehe die Gefahr, dass Asylbewerber und Flüchtlinge sich in bestehende islamistische Netzwerke integrieren könnten. Schon jetzt haben die Sicherheitsbehörden in Bayern und Nordrhein-Westfalen konkrete Beobachtungen gemacht, dass salafistische Gruppen gezielt Kontakt zu Asylbewerbern aus islamischen Ländern suchen. Die Sicherheitsbehörden gehen in diesem Zusammenhang von einer erhöhten Gefährdung aus. Ein Sprecher des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz sagte dazu: „Salafisten versuchen dabei, auch unbegleitete junge Flüchtlinge anzusprechen, die ohne ihre Familien in unser Land kommen und in besonderer Weise nach Anschluss und Unterstützung suchen.“

Die NPD warnt seit Jahren vor den mit der Zuwanderung verbundenen Problemen für die innere Sicherheit. Derzeit spitzt sich diese ohnehin schon höchst problematische Entwicklung zu, sodass die Sicherheitsbehörden bisher überhaupt nicht absehen können, welche konkrete Gefährdung auf Deutschland zukommt.

Die aktuelle Entwicklung macht deutlich, dass die Massenzuwanderung mit dem Import fremder religiöser und politischer Konflikte einhergeht. Die NPD spricht sich daher dafür aus, die Dauer der Asylverfahren nach dem Vorbild der Schweiz und der Niederlande auf einen Zeitraum von maximal einer Woche zu reduzieren und Asylbewerber außerhalb von bewohnten Gebieten unterzubringen, um gar nicht erst die Möglichkeit zu bieten, dass islamistische oder kriminelle Asylbewerber eine Gefahr für die Einheimischen darstellen können. Islamisten, kriminelle Ausländer und abgelehnte Asylbewerber sind ohne Ausnahme in ihre Heimat zurückzuschicken und mit einer lebenslangen Wiedereinreisesperre zu belegen!

Ronny Zasowk

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