Ja zum Volk! Die NPD in Mecklenburg-Vorpommern ein Jahr vor der Landtagswahl!

Als die NPD bei der Landtagswahl 2002 ein katastrophales Ergebnis von 0,8 Prozent erzielte, war in keiner Weise damit zu rechnen, daß nur vier Jahre später der Einzug in...

Als die NPD bei der Landtagswahl 2002 ein katastrophales Ergebnis von 0,8 Prozent erzielte, war in keiner Weise damit zu rechnen, daß nur vier Jahre später der Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gelingen sollte. Wirtschafts- und sozialpolitische Entwicklungen, wie »Hartz IV«, der Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen im Jahre 2004, die Folgen rot-rot-schwarzer Landespolitik und eine Neuaufstellung des Landesverbandes ab dem Jahre 2004 auf der einen Seite, sowie ein sehr dynamischer und effizienter sowie von der Gesamtpartei getragener Landtagswahlkampf machten den erstmaligen Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern am 17. September 2006 möglich. Nicht zu vergessen natürlich der tatkräftige Einsatz vieler parteiungebundener Kameraden! Am 4. September 2011 folgte gar nach einem Kraftakt der Wiedereinzug in den Landtag.

In den vergangenen neun Jahren hat die Mannschaft um Udo Pastörs im Landtag bewiesen, daß sie mit aller Konsequenz und notwendiger Entschiedenheit Politik für die Belange des eigenen Volkes verwirklichen will. Deshalb schlägt unseren Kameraden der ganze Hass der herrschenden politischen und medialen Klasse entgegen. Kandidaturen zu Bürgermeister- und Landratswahlen werden verboten. Auch Versuche, die berufliche Existenz zu gefährden oder ehrenamtliche Arbeit unmöglich zu machen, gehören zum vielbeschworenen »Kampf gegen Rechts«. Im Sinne eines Schweigekartells bleibt das Wollen der heimattreuen Fraktion in den Medien zudem ungenannt. Aus diesen Gründen setzt die NPD umso mehr auf die Information der Bürger durch eigene Medienangebote. Offensichtlich erfolgreich. Auch aus diesen Gründen beteiligt sich die NPD an der Werbung für einen Volksentscheid am 6. September 2015 gegen den Infrastrukturabbau der Landesregierung mit einer eigenen Kampagne unter dem Motto »Ja zum Volk«. Die NPD ist zwischen Elbe, Ostsee und Haff ein politischer Faktor und wird es auch bleiben!

Bereits im Jahre 2011 versuchten Medien und Überfremdungsparteien das Landtagsaus der NPD herbeizureden. Millionenbeträge wurden aufgewendet, um den Wiedereinzug der heimattreuen Partei in den Landtag zu verhindern. Am Tag vor der Landtagswahl im Jahre 2011 erhielten beinahe alle Haushalte noch eine »Demokratie«-Zeitung, mit der u. a. vor der Wahl der NPD gewarnt wurde. Doch all diese Maßnahmen waren vergeblich. Mit einem Ergebnis von 6,0 Prozent sicherten wir mit unserem Spitzenkandidaten Udo Pastörs den Wiedereinzug, wobei das fünfte Landtagsmandat erst noch mit einem Fleißeinsatz bei der Nachwahl in einem Wahlkreis auf der Insel Rügen verteidigt werden musste.

Am 4. September 2016 wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Seit Monaten bereitet der Landesverband unserer Partei diesen Wahlkampf intensiv und sehr gewissenhaft vor. Durch den verpaßten Wiedereinzug unserer sächsischen Kameraden in den Landtag von Sachsen ist die NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern das letzte parlamentarische NPD-Bollwerk auf Landesebene.

Und die Aussichten auf einen weiteren Verbleib der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sind gut. Durch die Überfremdungspolitik der Bundestagsparteien wird immer mehr Landsleuten bewußt, daß ein politischer Richtungswechsel unausweichlich ist. Die NPD, als einzige ernstzunehmende politische Kraft, ist für viele Mecklenburger und Pommern die Alternative zum Parteienkartell der Überfremdungsfanatiker. Schließlich ist die NPD die Partei, die sich mit voller Energie für die Freiheit unseres Volkes und die Souveränität unserer Nation einsetzt. Die Forderungen der Nationaldemokraten weisen jene Normalität aus, die der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland ansonsten fremd ist.

Auch wenn es unsere politischen Gegner immer wieder beschwören: der Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern im Jahre 2016 wird sicherlich nicht über das Sein oder Nichtsein der NPD entscheiden. Der Ausgang dieser Landtagswahl entscheidet jedoch darüber, mit welcher Kraft wir künftig für die Zukunftsgestaltung unseres Volkes ringen werden.

Auch aus diesen Gründen ist die Angst der inländerfeindlichen Bundestagsparteien sowie der Medienmehrheit vor einem erneuten Wahlerfolg der NPD in Mecklenburg-Vorpommern riesig. Doch bis zum erneuten Wiedereinzug haben wir noch sehr viel Arbeit vor uns.

Mit vereinter Kraftanstrengung wird die NPD den Wiedereinzug der NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern erkämpfen. Jeder ist daher bereits jetzt aufgefordert, in seiner Urlaubsplanung einen Hilfseinsatz in Mecklenburg-Vorpommern von mindestens einer Woche zu berücksichtigen. Insbesondere in den Monaten Juli und August 2016 benötigen wir Eure tatkräftige Unterstützung. Helft aktiv mit – die Tat entscheidet!

Stefan Köster
– Landesvorsitzender –

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