Deutsche Stimme – Ausgabe 9 2015

Liebe Leser der Deutschen Stimme, wir kommen natürlich auch in der September-Ausgabe der DS nicht darum herum, über die zunehmende Heimsuchung Deutschlands und Europas durch Fremde aus aller Welt...

DS201509Liebe Leser der Deutschen Stimme,

wir kommen natürlich auch in der September-Ausgabe der DS nicht darum herum, über die zunehmende Heimsuchung Deutschlands und Europas durch Fremde aus aller Welt zu berichten.

Wer den dystopischen Roman Heerlager der Heiligen von Jean Raspail aus dem Jahre 1973 kennt, fühlt sich unmittelbar an den dort beschriebenen Ansturm von Armutsflüchtlingen erinnert, dem die Europäer mit einer großzügigen – heute würde man sagen »Willkommenskultur« – begegnen, weil sie die Gefahr für die eigene kulturelle Identität und den Bestand unseres Gemeinwesens nicht erkennen wollen.

Bitte lesen Sie hierzu die Buchbesprechung von Thorsten Thomsen auf Seite 20 (»Ansturm auf Europa«) über die Neuübersetzung dieses apokalyptischen Klassikers. Die harten Fakten dazu, also zur heutigen Lage, liefern diesmal unter anderem Jürgen Gansel (»950 Millionen«, Seite 7), Michael Mayer (»Sturmangriff der Illegalen«, Seite 6) und Heiko Sonnwin (»Terror berechtigt nicht zur Abschiebung?« auf Seite 23) sowie Moritz Altmann (»Deutsche Aufenthaltstitel zu verschenken«, Seite 5) über eine Asylrechtsreform, welche die illegale Einwanderung in vielen Fällen nachträglich legalisiert.

»Der Kampf um´s Elementare beginnt« – das machen eigentlich fast alle Beiträge in der aktuellen DS deutlich. Mit diesem Titel ist auch unser REPORT auf Seite 14 über die beginnenden Verteilungskämpfe zwischen Asylbewerbern und sozial schwachen Deutschen überschrieben. Der soziale Wohnungsbau in Deutschland leidet ohnehin unter strukturellen Schwächen, jetzt verschärft sich diese Lage nochmals.

Im großen Interview-Zweiteiler mit dem NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt (der zweite Teil erscheint vss. in der Oktober-Ausgabe) berichtet uns dieser über seinen Einsatz für ein »Europa der Vaterländer« – als Diplomat, Politiker und Redner im Europäischen Parlament.

Daß Voigt durchaus über den Tellerrand blickt und in größeren Zusammenhängen denkt, zeigt folgendes Zitat:

»Unsere Antwort auf die Massenzuwanderung kann nur lauten, eine Festung Europa zu schaffen und durch außenpolitische und Infrastrukturmaßnahmen diese Länder wieder so zu stabilisieren, daß die Menschen dort wieder eine Perspektive haben und in ihrer angestammten Heimat bleiben können.«

Der erste Teil des Interviews beschäftigt sich u.a. mit der Lage in Syrien und unserem Verhältnis zu Rußland.

Zurück zur Innenpolitik: Eine notwendige Klarstellung gibt uns der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz in seinem Kommentar auf Seite 2: »Asyl auf Pump? Nicht mit uns!« Damit setzt er zugleich einen wohltuenden Kontrapunkt zu den Gutmenschen vom Schlage eines Til Schweiger, dem wir schon im Aufmacher auf der Titelseite zurufen: »Schweig´ er, Til!«. Schluß mit dem »Amoklauf der Gutmenschen!«

An dieser Stelle wollen wir mal einen Sprung vollführen in den kulturellen Teil der DS, ins PANORAMA bzw. FEUILLETON:
Auf Seite 18 stellt uns Arne Schimmer Ilko-Sascha Kowalczuks großes Revolutionspanorama des Jahres 1989 vor, welches kürzlich in einer erweiterten Taschenbuchausgabe erschienen ist: »Endspiel zwischen Werra und Neiße«. Er geht dabei auch auf die umstrittene Rolle von Franz-Josef Strauß ein in puncto »Lebensverlängerung der DDR«.

Auf Seite 19 weiß Thorsten Thomsen zu überzeugen mit der von profunder Sachkenntnis zeugenden Rezension der neuen Edgar-Julius-Jung-Biographie des Historikers Karlheinz Weißmann. Über die Besprechung der neuen Raspail-Übersetzung berichteten wir bereits weiter oben.

Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten über die Inhalte der September-Ausgabe der DS. Es gibt ein einfaches Mittel, darüber mehr zu erfahren: Kaufen und lesen! Es lohnt sich, versprochen!

Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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