Asyl: Propaganda-Schlacht an allen Fronten

In Deutschland scheint es schrecklich zuzugehen: Fenster von Asylunterkünften werden zertrümmert, Autos linker Politiker zur Explosion gebracht, der „rechte Mob“ tobt vor Heimen und lebt in den sozialen Netzwerken...

In Deutschland scheint es schrecklich zuzugehen: Fenster von Asylunterkünften werden zertrümmert, Autos linker Politiker zur Explosion gebracht, der „rechte Mob“ tobt vor Heimen und lebt in den sozialen Netzwerken seinen Hass aus. Brände werden gelegt, die Täter bleiben bisher meist unerkannt.

Gleichzeitig reißt die Welle der Hilfe für die über 1000 „Flüchtlinge“, die täglich unsere Grenzen überschreiten, nicht ab. Ranzen, Spielzeug, Kleidung oder Bettwäsche werden gesammelt und sprengen oft den Rahmen der Lagermöglichkeiten.

Die Rollenverteilung ist klar, es gibt keine Zweifel, wer hier „gut“ oder „böse“ ist. Zumindest die etablierten Politik-Darsteller und Medien wissen genau Bescheid, wem sie in Wort und Schrift die „passenden“ Etiketten und Stempel aufzudrücken haben. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.

Natürlich ist es nicht in Ordnung, seinen Unwillen über die aktuelle Entwicklung in Pöbeleien oder gar Straftaten münden zu lassen. Die Moralapostel der links-grünen Gutmenschenfraktion sollten sich in ihrem scheinheiligen Geschwätz jedoch lieber zurückhalten. Schlechtes Benehmen als Folge mangelnder Bildung und intellektueller Verwahrlosung der Massenmedien gehen seit 1968 im Westen und 1990 auch in Mitteldeutschland in erster Linie auf ihr eigenes Konto. Gewalt als Mittel gegen Andersdenkende einschließlich Steinwürfen sind – die „richtige“ Gesinnung vorausgesetzt – in diesen Kreisen weitgehend akzeptiert.

Und noch etwas sollte in diesem Zusammenhang bedacht werden: Die Probleme bei der Unterbringung der Asylforderer sind nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen wird. Es ist Fakt, dass sie allermeisten bleiben werden, wenn sich an den politischen Rahmenbedingungen nichts grundsätzlich ändert. Nur die wenigsten werden ihren Unterhalt selbst bestreiten können. Dazu sind Bildung und beruflichen Qualifikationen – allem „Fachkräfte“-Geschrei zum Trotz – einfach zu gering. Günstigstenfalls werden sie und ihre nachreisenden Familienangehörigen auf Dauer von Sozialgeldern leben. Hinzu kommt das kriminelle Treiben vieler der ungebetenen Gäste, das jetzt schon kaum noch unter der Decke gehalten werden kann.

Eine von den herrschenden politischen Geisterfahrern weitgehend wehrlos gemachte Polizei kann dem immer weniger entgegen halten. Die Justiz drückt zunehmend – und das ist gewollt – beide Augen zu. Die Zustände westdeutscher Städte breiten sich auch in Leipzig oder Dresden aus, ganze Straßenzüge und Stadtviertel fallen in die Hände der organisierten Kriminalität oder werden den Regeln einer raumfremden Religion unterworfen. Verschwiegen wird diese Entwicklung nicht völlig – sie spielt aber in der täglichen Berichterstattung kaum eine Rolle.

Noch, muss man hinzufügen. Denn der Tag, an dem Berichte über fliegende Steine oder pöbelhaftes Gehabe Meldungen über bürgerkriegsähnliche Zustände weichen werden, könnte bald kommen.

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