Nein zur Asylbewerber-Zeltstadt – 250 Bürger gehen in der Dresdner Friedrichstadt auf die Straße

Massenmedien stellen Verlauf der Eilkundgebung falsch dar – Eskalation ging durch Wurfgeschosse aus der linken Kundgebung aus 250 Bürger demonstrierten gestern auf einer von der Dresdner NPD angemeldeten Eilkundgebung...

Massenmedien stellen Verlauf der Eilkundgebung falsch dar – Eskalation ging durch Wurfgeschosse aus der linken Kundgebung aus

250 Bürger demonstrierten gestern auf einer von der Dresdner NPD angemeldeten Eilkundgebung unter dem Motto: „Asylflut stoppen – Nein zur Zeltstadt auf der Bremer Straße!“ an der Bremer Straße in der Dresdner Friedrichstadt gegen die Errichtung einer riesigen Asylbewerber-Zeltstadt für 1100 „Flüchtlinge“. Die offensichtlich generalstabsmäßig geplante Aktion der Errichtung der Zeltstadt wurde mit schwerem Gerät innerhalb von Stunden durchgeführt – ohne die Anwohner zu fragen oder auch nur rechtzeitig zu informieren (die Anwohner wurden erst informiert als die Zeltstadt schon aufgebaut wurde). Alle Redebeiträge wurden mit großem Beifall aufgenommen und alle Teilnehmer waren sich einig, dass auf diesen Versuch der Totalentmündigung der Dresdner Bürger mit weiteren Protesten reagiert werden muß.

Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur eröffnete die Kundgebung mit seinem Redebeitrag, in dem er anprangerte, dass bei der Errichtung der Dresdner Asylbewerber-Zeltstadt nicht einmal die absoluten demokratischen Mindeststandards eingehalten wurden. So gab es im Vorfeld weder Informationen an die Anwohner in der Friedrichstadt noch an den Stadtrat. Baur gab seiner Befürchtung Ausdruck, daß die massiv steigende Anzahl von Asylbewerbern dramatische finanzielle, soziale und gesellschaftliche Auswirkungen für Dresden haben werde, zumal sich mittlerweile über 3000 Asylbewerber in der Stadt befänden und deren Zahl, mit denen in der Zeltstadt, bis Jahresende noch auf 5500 steigen werde. Weiter äußerte der sächsische NPD-Landesvorsitzende: „Es wäre viel sinnvoller, die Milliarden, die in Deutschland für Asylbewerber ausgegeben werden, in Hilfe für die Menschen vor Ort zu investieren. In Deutschland hingegen müssen alle Anreize für Asylmißbrauch abgeschafft werden und abgelehnte Asylbewerber müssen nach kurzen Bearbeitungszeiten schnell abgeschoben werden. Deutschland ist nicht das Sozialamt der Welt und sollte seine Zuwanderungspolitik an so konseuent handelnden Staaten wie Japan oder Australien ausrichten.“

Nach Baur sprach der Leipziger NPD-Stadtrat Enrico Böhm. Dieser betonte in seiner Rede, dass viele Deutsche von der umfassenden Versorgung, die den Asylbewerbern geleistet wird, nur träumen könnten: „Das umfasst kostenlose Unterkunft, kostenlose Verpflegung, Übernahme von Heizung, Strom und Möbeln, eine kostenlose Krankenversicherung und Internet, dazu bekommt jeder 359 EuroTaschengeld für den persönlichen Bedarf! Und das alles, ohne dass sie etwas für Deutschland geleistet oder eingezahlt hätten – unsere deutschen Rentner können von so etwas nur träumen!“ Am Ende seiner Rede rief Böhm den Demonstranten zu: „Werden Sie alle aktiv, gehen Sie jede Woche auf die Straße – denn das hier ist immer noch unser Land!“

Der stellvertretende sächsische NPD-Landesvorsitzende Arne Schimmer verband in seiner Rede die Massenzuwanderung mit der Demokratiefrage und nannte es einen „schleichenden Staatsstreich“, daß durch den massenhaften Asylmißbrauch ein Schlupfloch für illegale Zuwanderung größten Ausmaßes geöffnet werde und so am Ende die Zusammensetzung des Staatsvolks geändert werde, ohne daß die Deutschen in einer Volksabstimmung vorher darüber befragt worden seien. Weiter führte Schimmer aus: „Jahr für Jahr wird jetzt mit einer Asylantenzahl von einer halben Million gerechnet, und wir fragen uns, wo das enden soll. Indien hat 1.27 Milliarden Einwohner, von denen ein großer Teil in Deutschland besser leben könnte als in der Heimat, Afrika hat 1.1 Milliarden Einwohner und der Balkan ist ohnehin schon auf dem Weg nach Deutschland. Es ist klar, daß dieser Prozess nicht ewig so weitergehen kann! Nicht das Fremde ist in Deutschland bedroht, wie es das ständige Gerede von der Fremdenfeindlichkeit uns weismachen will, sondern das Eigene und bereits heute sind in vielen westdeutschen Stadtvierteln autochthone Deutsche nur noch eine Minderheit, unter den Kindern und Jugendlichen nur noch eine winzige Minderheit.

Als letzter Redner sprach der bekannte Aktivist Maik Müller aus Dresden an, daß in Dresden am Wiener Platz am Hauptbahnhof schon ein rechtsfreier Raum für Zuwanderer geschaffen wurde, in dem Asylbewerber offen Drogen verkaufen. Zum grundsätzlichen Themenkreis der Zuwanderung äußerte Müller: „Als Patrioten und Nationalisten wissen wir, daß das Schicksal unseres Volkes untrennbar verbunden ist mit den anderen um Freiheit ringenden Völkern auf diesem Erdenball – als Patrioten und Nationalisten wissen wir, daß die Flüchtlingsströme eine Folge eines menschenverachtenden Kapitalismus sind, welcher aus dem Zwang eines grenzenlosen Wachstums überall auf der Welt Kriege für Rohstoffe und geopolitische Machtinteressen anzettelt. Deshalb ist für uns als Patrioten und Nationalisten ganz klar, daß wir diese Kundgebung nicht gegen fremde Menschen und Kulturen durchführen, sondern gegen eine Einwanderungspolitik, die ausschließlich auf Kosten des kleinen Mannes geht.“

Zu Medienberichten über Ausschreitungen am Rande der Eilkundgebung äußerte der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur:

„Leider werden die Vorfälle am Rande der Eilkundgebung in den Medien völlig falsch dargestellt. Es muß festgehalten werden, daß die bedauerliche Eskalation auch auf ein unverständliches Handeln des Dresdner Ordnungsamtes zurückzuführen ist, das uns als Erstanmelder der Eilkundgebung erst von unserem ursprünglich angemeldeten Kundgebungsort verdrängte und dort die linke Gegenkundgebung stattfinden ließ, und das auch noch in einem minimalen Abstand auf Wurfweite zur Kundgebung der NPD. Trotzdem blieb die Lage während der NPD-Kundgebung ruhig und vor der Beendigung der Kundgebung rief ich als Versammlungsleiter nochmals alle Teilnehmer dazu auf, sich nicht durch die Gegenseite provozieren zu lassen und auf deren Beleidigungen weder verbal noch anderweitig zu antworten. Nach Beendigung der Kundgebung begannen zuerst Teilnehmer der linken Kundgebung Wurfgeschosse wie Flaschen und Steine auf die Teilnehmer der NPD-Kundgebung zu werfen – das ist auch ganz klar auf einem Video der „Dresdner Morgenpost“ zu sehen, das auf YouTube angesehen werden kann.

Die NPD wird sich durch diese bedauernswerten Vorfälle auch weiterhin nicht das Recht nehmen lassen, in Dresden und Sachsen auf die Straße zu gehen, um für die Interessen unserer Bürger zu demonstrieren.“

Arne Schimmer

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