Deutsche Stimme – Ausgabe 7 2015

Liebe Leser der Deutschen Stimme, das Motto der aktuellen NPD-Kampagne »Frieden, Freiheit, Souveränität« bestimmt auch in der Juli-Ausgabe der DS den Aufmacher und zieht sich wie ein roter Faden...

72015S1Liebe Leser der Deutschen Stimme,

das Motto der aktuellen NPD-Kampagne »Frieden, Freiheit, Souveränität« bestimmt auch in der Juli-Ausgabe der DS den Aufmacher und zieht sich wie ein roter Faden durch die Zeitung.

Mit Beiträgen zum »G7-Wanderzirkus«, dem irrationalen Ausschluß Rußlands aus den G8 von Klaus Beier, einem Appell Ronny Zasowks »Schluß mit der Unterwürfigkeit!« und einer Analyse von Jürgen Gansel »Landesverrat wird zur Staatsaffäre« (Seite 7) sowie der Thematisierung der mangelnden Souveränität Deutschlands durch Udo Voigt im Europäischen Parlament, aufbereitet von Karl Richter (Seite 9), werden die wichtigsten aktuellen Aspekte der Souveränitätsfrage angesprochen.

Passend dazu darf ich Sie auch auf die neuen Filmbeiträge »Antikapitalismus von rechts« in DS-TV 11-2015 und »Frieden, Freiheit, Souveränität« in DS-TV 9-2015 hinweisen:

https://www.youtube.com/watch?list=PLs8G_QpIpjOyepHUgFr3QRigSLTZSj23e&v=TqxYgDWx_jI
https://www.youtube.com/watch?v=dRn4I8RD1nA&index=3&list=PLs8G_QpIpjOyepHUgFr3QRigSLTZSj23e

Der Parteivorsitzende Frank Franz nimmt in seinem Kommentar auf Seite 2, »Es geht um unsere Kinder« kein Blatt vor den Mund und erklärt, warum die Homo-Ehe sich aus Sicht der Nationaldemokraten nicht mit dem besonderen Schutz der Familie, den der Staat dieser auch laut Grundgesetz gewähren muß, vereinbaren läßt.

Wie wichtig Persönlichkeiten für die Wiederherstellung eines nationalen Bewußtseins sind, wird deutlich, wenn wir uns die Laudatio auf den diesjährigen Hutten-Preisträger der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) vor Augen halten, die unser Autor Arne Schimmer auf Dr. Hans-Dietrich Sander gehalten hat (Seite 19,»Geistiger Leuchtturm im Ozean des Sekundären«).

In diesem Zusammenhang befragen wir im DS-Gespräch Magister Martin Pfeiffer, Chefredakteur der Zeitung Die Aula, und zwar sowohl zum Wirken der GfP (»Nachdenken über Deutschland«) als auch zu den jüngsten Wahlerfolgen der FPÖ (»Die FPÖ ist als soziale Heimatpartei die neue Volkspartei!«), Seiten 3, 4, 18 und 19.

Mit einem so wichtigen, wie unerfreulichen Thema konfrontiert uns Safet Babic auf Seite 5: »Den Drogensumpf trockenlegen!«. Jürgen Gansel und Michael Mayer gehen anläßlich des zehnjährigen Hartz-IV-Jubiläums auf die zunehmenden sozialen Verwerfungen in Deutschland ein, Seiten 5 und 6: »Neoliberaler Zynismus zwischen Buchdeckeln« und »Ungerecht, brutal und primitiv«

Vom Inland ins Ausland: Im vierten und letzten Teil seiner Reihe »Chinas Aufstieg zur Weltmacht« widmet sich Thorsten Thomsen der »geopolitischen Dimension regionaler Konflikte« und beschreibt das Entstehen einer neuen »multipolaren Achse«, bestehend aus den aufstrebenden BRICS- und Mercosur- Staaten, angeführt von China und Rußland.

Dem drohenden »ethnischen Bürgerkrieg« widmete sich kürzlich der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt in der Generaldebatte zur Migrationspolitik. Karl Richter berichtet, ebenso wie über einen Besuch des Historikers David Irving in Brüssel und Repressions-Versuche durch EU-Parlamentspräsident Schulz.

Daß die anhaltende Asylflut sich zur EU-Krise ausweitet, dokumentieren zahlreiche Beiträge in der aktuellen DS, u.a. ein Bericht über NPD-Initiativen im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern »Asyl-Industrie – Milliardenmarkt mit gehörigem Wachstumspotential« von Lutz Dessau (Seite 10), Safet Babic in einem Beitrag über Ungarns alternative Flüchtlingspolitik »Europa den Europäern« sowie Stefan Paasche in »Brennpunkt Asylheim: Hauen, Stechen, Zündeln« (Seite 23).

Nicht viel Neues, dafür bezeichnend: Der Bundesrat kann aus Sicht des Amtsleiters Recht im Parteivorstand der NPD, Frank Schwerdt, die Auflagen und Anforderungen des Bundesverfassungsgerichtes an die Antragsteller im Verbotsverfahren im Grunde nicht erfüllen: »Nicht viel Neues vom Bundesrat«, Seite 11.

Nicht nur das NPD-Verbotsverfahren scheint in dem vergeblichen Bemühen zu gipfeln, die Nationaldemokraten, derer man politisch nicht Herr zu werden scheint, mit billigen Tricks aus dem Rennen zu nehmen. Von einer ganz besonderen Provinzposse vermag Axel Michaelis aus dem fränkischen Coburg zu berichten, wo man schon Mal »Vergeltungswaffen« als Scheinargumente gegen NPD-Veranstaltungen einsetzt und der dortige Landrat Busch mächtig auf eben jenen klopft: »Neues aus der Anstalt«, Seite 12.

Das sieht in Sachsen nicht viel anders aus, wo die NPD bei den Bürgermeister- und Landratswahlen am 7. Juni gut punkten konnte – mit teilweise zweistelligen Ergebnissen. Ein ähnlich gutes Abschneiden befürchtete man seitens der Etablierten wohl auch in Strehla an der Elbe, wo der Autor dieser Zeilen, DS-Chefredakteur Peter Schreiber, einfach mal kurzerhand vom Wahlzettel gestrichen wurde. Ein Vorgang, der jetzt allerdings ein juristisches Nachspiel haben wird: »Totgesagte leben länger«, Seite 13.

Zurück von der Parteipolitik, wieder ins Grundsätzliche: Der Schulungsleiter der Jungen Nationaldemokraten (JN), Pierre Dornbrach, analysiert am Beispiel Griechenland und Eurokrise die Webfehler und die Instabilität des Weltfinanzsystems, gut belegt mit Quellen und Literaturempfehlungen: »Die Lüge von der griechischen Schuld«, Seite 14.
In unserer Reihe »Landeskunde« bringt Dr. Rigolf Hennig uns die »Deutsche Heimat Nordschleswig« näher und geht dabei auf das Ringen der Deutschen um die Bewahrung des eigenen Volkstums ein.

Im FEUILLETON berichtet uns Thorsten Thomsen wie jedes Jahr über das WGT in Leipzig als »Ort des Selbst, des Ewigen und des Eigenen«, Seite 20, »Sprühende Lebensfreude und ewige Einkehr«.

Über die diplomatischen Kontakte der neugegründeten europäischen Rechtspartei »Alliance for Peace and Freedom« (APF) und wertvolle, daraus zu gewinnenden Erkenntnisse, berichtet uns im BLICKPUNKT auf Seite 23 Jens Pühse, und zwar u.a. über die Reise nach Syrien »Spitzengespräche in Syrien« zu Gesprächen mit dortigen Regierungs- und Parlamentsrepräsentanten, aber auch Vertretern der syrisch-orthodoxen Kirche. Ebenso weilte man bei Marian Kotleba, dem Regionalpräsidenten (Župan) der slowakischen Region Baňská Bystrica (deutsch: Neusohl). Hierüber wird in den kommenden Ausgaben der DS noch mehr zu berichten sein.

Sie sehen also: Die aktuelle Deutsche Stimme beinhaltet wieder ein prall gefülltes Informationsangebot der alternativen Art. Ich wünsche wie immer spannende Lektüre!

Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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