Deutsche Stimme – Ausgabe 6 2015

Liebe Leser der Deutschen Stimme! Drei Themenfelder springen in der Juni-Ausgabe der DS, die ab dem 28.05. auch im Zeitschriftenhandel erhältlich sein wird, ins Auge: Das ist zum einen...

DSJuniLiebe Leser der Deutschen Stimme!

Drei Themenfelder springen in der Juni-Ausgabe der DS, die ab dem 28.05. auch im Zeitschriftenhandel erhältlich sein wird, ins Auge: Das ist zum einen die Souveränitätsfrage, die in unserer neuen Kampagne »Frieden, Freiheit, Souveränität« gipfelt, dann das nicht nur historisch gesehen bedeutsame Thema der sogenannten »Befreiung« vor nunmehr gut 70 Jahren (beide Themen korrespondieren eng miteinander) und schließlich der Dauerbrenner »Asyl«.
Demzufolge greift der DS-Aufmacher das oben bereits genannte neue NPD- Kampagnenmotto auf. Klaus Beier schlägt den Bogen vom 8. Mai 1945 zum heute noch immer fremdbestimmten Deutschland in Form der BRD. Der Parteivorsitzende Frank Franz stellt in seinem Kommentar auf Seite 2 klar: »Der 8. Mai 1945 ist zweifellos als Tag des endgültigen Zusammenbruchs des Dritten Reichs zu bezeichnen, an dem auch der historische Nationalsozialismus als staatliche Verkörperung sein Ende fand. Als Tag der Befreiung kann er aber nicht herhalten.«

Auf den Seiten 19 und 20 ist es mir vergönnt, den roten Faden aufzunehmen in meinem Beitrag »Befreiung sieht anders aus«, in dem ich an die fragwürdigen und erniedrigenden Umstände des alliierten »Befreiungs«-Terrors und seine Auswirkungen bis zum heutigen Tage erinnere.

Unser Mangel an Souveränität wird auch deutlich an der Frage, wie wenig BRD-Politiker heute deutsche Interessen vertreten, etwa in der Asylpolitik. Ronny Zasowk stellt daher die Forderung auf: »Schluß mit dem Asyl-Anarchismus!« (Seiten 1 und 2) und Michael Mayer berichtet unter der Überschrift »Vertreibung als Vermieterstrategie« über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Asylindustrie (Seite 5).

Ronny Zasowk, Amtsleiter für Bildung und Politik im Parteivorstand der NPD, zeichnet auch verantwortlich für die Schulungsarbeit der Nationaldemokraten. Er berichtet uns im Interview (Seite 3) über seine wichtige Arbeit und mahnt: »Die Bildungsarbeit ist der Schlüssel…« für den langfristigen Erfolg.

Thorsten Knichelmann (Seite 4), Thomas Salomon, Lutz Dessau (Seite 24), Konrad Windisch (Seite 16) und Edda Schmidt sind wie immer vertreten mit ihren ständigen Kolumnen bzw. Rubriken, z.B. »BRD-Alltäglich«, mit der wir aus dem multi-kriminellen Irrenhaus der BRD berichten, mit Satiren und Glossen, für die wohl keine andere Zeit mehr Stoff bietet als die unsrige und mit Betrachtungen über unser deutschsprachiges Nachbarland Österreich, in dem ganz ähnliche Zustände herrschen wie bei uns. Andererseits liefert Edda Schmidt uns aber auch sowohl Historisches und Nachdenkliches in der Reihe »Landeskunde« (Seite 16), diesmal mit dem Thema »Die deutsche Volksgruppe in Belgien«, als auch Erbauliches mit Blick auf unser »(Un-)vergessenes Brauchtum« (Seite 17).

Jürgen Gansel erinnert an den Freiheitskampf der Urburschenschaft als »Vorkämpferin der geeinten deutschen Nation« (Seite 17) und Arne Schimmer beehrt uns mit einer spannenden Buchbesprechung über den neuen Roman »Risiko« von Steffen Kopetzky über die spektakulärste deutsche Geheimexpedition während des Ersten Weltkriegs, während Thorsten Thomsen anläßlich des traurigen Jubiläums des Massakers von Katyn an dieses Verbrechen erinnert und dessen filmische Aufarbeitung (Das Massaker von Katyn, DVD 2007) durch den polnischen
Regisseur Andrzej Wajda vorstellt (Seite 18).

Blättern wir noch einmal etwas zurück, da wir schon bei Thorsten Thomsen sind: Im Auslandsteil auf Seite 8 setzen wir dessen Reihe »Der Aufstieg des roten Drachen« über »Chinas auf dem Weg zur Weltmacht« mit der dritten und vorletzten Folge fort. Schwerpunkt ist diesmal die kommende Energieallianz mit Rußland.

Auf den PARLAMENTs-Seiten 9 und 10 berichten wir u.a. über den Schau-Prozeß gegen die griechische nationalistische Partei »Goldene Morgenröte«, der ausgerechnet am 20. April begann und der üblichen rechtstaatlichen Standards Hohn spricht. Aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern weiß Lutz Dessau zu berichten, da hier im Zusammenhang mit der Asyl-Problematik das neue »Zauberwort Härtefall« thematisiert werden konnte.

Diese und viele andere Beiträge machen die Juni-Ausgabe der Deutschen Stimme sicher wieder zu einer lohnenden und spannenden Lektüre für jeden normal politisch Denkenden.

Bis zum nächsten Mal,
Ihr
Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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