Deutsche Stimme – Ausgabe 5 2015

Liebe Leser der Deutschen Stimme, auch die Mai-Ausgabe unserer Monatszeitung für Politik und Kultur will wieder die andere Meinung zur Geltung bringen, wie es im Untertitel der Deutschen Stimme...

ds_201505-titelLiebe Leser der Deutschen Stimme,

auch die Mai-Ausgabe unserer Monatszeitung für Politik und Kultur will wieder die andere Meinung zur Geltung bringen, wie es im Untertitel der Deutschen Stimme heißt.

Vorab: Einer Teilauflage DS liegt diesmal wieder das Mitteilungsblatt des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt bei, in dem dieser vor allem über das »Internationale Russische Konservative Forum« in St. Petersburg berichtet. Auch in der Deutschen Stimme bildet die Vernetzung mit Patrioten aus anderen Ländern einen Schwerpunkt der Berichterstattung (PARLAMENT, WIR SELBST, Seiten 9, 11, 12 und 23).

So können wir in der Mai-Ausgabe nicht nur über die Ausweitung der Kontakte nach Osteuropa berichten, sondern auch über ein Treffen mit Vertretern der Syrischen Sozial-Nationalistischen Partei (SSNP) in Brüssel. Es wird dabei deutlich: Der Kampf für die Bewahrung der eigenen Identität und Kultur steht nicht im Widerspruch zum Gedanken der Völkerverständigung. Wir sind Anhänger einer multipolaren und ethno-pluralistischen Welt und Gegner jeder Gleichschaltung und Gleichmacherei. Das verbindet heimat- und volksverbundene Menschen verschiedener Nationen weltweit miteinander. Der passende Gesprächspartner dazu ist Hervé Van Laethem, (Partei NATION, Belgien, APF) im DS-Gespräch (Seiten 3 und 23 – BLICKPUNKT).

Damit unsere Botschaft weitere Verbreitung findet, gehen NPD und Deutsche Stimme neue Wege, wie ich auch in meinem Kommentar auf Seite 2 der DS ausführe. Da wäre zum einen unser neuer Netz-Auftritt www.deutsche-stimme.de, der ständig aktualisiert wird und das Angebot der Druckausgabe der DS sinnvoll ergänzt. Da wäre zum anderen das neue Medienprojekt DS-TV, das als Internet-Fernsehen konzipiert ist und das weiteste Verbreitung verdient. Lesen Sie hierzu auch unseren Bericht auf Seite 13 (WIR SELBST): Aufnahme läuft – »DS-TV auf Sendung!« von Thorsten Thomsen.

Ebenfalls aus der bewährten Feder von Thorsten Thomsen stammt der zweite Teil des DS-Mehrteilers »Der Aufstieg des Roten Drachen – China auf dem Weg zur Weltmacht« und die Buchbesprechung »Wandel auf Samtpfoten«, in dem wir das Buch von Rüdiger Frank, » Nordkorea: Innenansichten eines totalen Staates« vorstellen, eine notwendige Korrektur des gängigen Bildes über Nordkorea (AUSLAND; Seiten 7 und 8).

Den Aufmacher der aktuellen Ausgabe beherrscht allerdings die Innenpolitik. Unter der Überschrift »Familie ist Trumpf« erlaube ich mir, auf den aktuellen Streit um´s Betreuungsgeld einzugehen. Bizarr an dieser Auseinandersetzung: Vor dem Bundesverfassungsgericht stehen sich als Kläger und Verteidiger des Betreuungsgeldes Vertreter ein und derselben Partei gegenüber. Was steckt hinter dem Theater? (Seiten 1 und 2).

In seinem ausdrücklich als Diskussionsbeitrag gekennzeichneten Artikel geht unser regelmäßiger Autor Michael Mayer der Frage nach, ob Gewalt und Zwang in unserer Gesellschaft nicht schon in institutionalisierter Form durch das Hartz-IV-System vorgelebt und begünstigt werden. Eine gewagte These, die wir aber gerne diskutieren, auch in den folgenden Ausgaben. Mit Widerspruch ist zu rechnen. Diese These führt uns schon fast automatisch zu Rudi Dutschke, dem »deutschen Revolutionär«, der im März 75 Jahre alt geworden wäre. Über dessen – durchaus positives – Verhältnis zur deutschen Nation weiß uns Safet Babic (PANORAMA, Seite 17) zu berichten.

Ein weiteres Jubiläum darf nicht unberücksichtigt bleiben: Zusammen mit Stefan Lux wage ich mich an eine Skizzierung Otto von Bismarcks als »Schöpfer des Reiches« und »Baumeister des Sozialstaates«. Selbstverständlich gedachte die NPD dem Reichseiniger angemessen (PANORAMA, Seite 18 und WIR SELBST, Seite 12).

Zurück zur Innenpolitik: Auch das Thema illegale Zuwanderung kann dieser Tage nicht fehlen in der Berichterstattung. Die NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hatte dort einen Antrag eingebracht, eine Kampagne zu starten nach dem Vorbild Australiens: »NO WAY – You will not make Germany home« (Seite 10, PARLAMENT).

Unsere ständigen Rubriken wie die Satiren von Thomas Salomon in der TRIBÜNE und die beliebte Sportkolumne von Lutz Dessau (TRIBÜNE, Seite 24), die Kriminalitäts-Rubrik »BRD-Alltäglich« von Thorsten Knichelmann (Seite 4), das Neueste aus Österreich in »Pfeffer & Rosinen« von Konrad Windisch (PANORAMA), neue Beiträge zum Mai-Brauchtum und zur Landeskunde von Edda Schmidt sowie der Kommentar des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz runden das Bild – neben vielen kleineren, interessanten Meldungen ab.

Frank Franz geht diesmal auf das Thema TTIP und Souveränität ein (Seite 2, MEINUNGEN) und auch den neuesten »Reparationsforderungen« aus Griechenland widmen wir uns sowohl historisch als auch aktuell-politisch. Safet Babic stellt den Zusammenhang her zwischen »Reparationen und Asylanten« und bietet uns darüber hinaus einen interessanten Einblick in die Sichtweise des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis anhand einer Besprechung seines Buches »Der globale Minotaurus – Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft« aus dem Jahr 2011. Wer die Handlungsweise der derzeitigen griechischen Regierung verstehen will (billigen müssen wir sie deswegen ja nicht), kommt nicht daran vorbei, sich mit den politischen und weltanschaulichen Grundlagen des bekennenden Marxisten Varoufakis auseinanderzusetzen (FEUILLETON, Seiten 19 und 20).

Wir haben in dieser Zusammenfassung natürlich längst nicht alle Inhalte der Mai-Ausgabe der Deutschen Stimme darstellen können, aber es wird – so denke ich – durchaus deutlich, daß auch die Lektüre dieser Ausgabe echte Erkenntnisgewinne bringen wird. Viel Vergnügen!

Ihr
Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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