Flutpropaganda

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland.“ „Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.“ „Nürnberg ist bunt, vielfältig und ja, wir haben Platz für Flüchtlinge!“ Solche Töne hörte man...

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland.“

„Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.“

„Nürnberg ist bunt, vielfältig und ja, wir haben Platz für Flüchtlinge!“

Solche Töne hörte man bis vor kurzem nur aus dem Munde rotgrüner Politikdarsteller und Deutschlandabwickler, doch diese Zeiten sind vorbei. Die Zitate stammen der Reihe nach von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére, dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Volker Kauder und der Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordneten Dagmar Wöhrl.

Dabei schwankt die Propaganda der politisch-medialen Klasse in der Berichterstattung über die verschiedenen Formen illegaler Einwanderung insgesamt zwischen zwei Positionen: Die Ankömmlinge sind entweder „arme Schweine“, die aus Not und Elend flüchten oder die Asylbewerber werden als gut ausgebildete, dringend benötigte Fachkräfte oder doch zumindest als zukünftige Fachkräfte gelobt, ohne die unsere Wirtschaft über kurz oder lang zusammenbrechen würde. Das ideologische Umfeld von SPD, Linkspartei und Grünen bevorzugt dabei eher die Mitleidsmasche, während Unionspolitiker mehr auf die Facharbeitertheorie setzen. Angesichts hunderter Todesopfer im Mittelmeer überwiegen im Moment die Appelle an die Gefühle. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis das Märchen vom „Fachkräftemangel“ die Schlagzeilen wieder anführen wird.

Es gehört zu den Absurditäten des bundesdeutschen Politikbetriebes, daß einige grundsätzliche Überlegungen überhaupt nicht angestellt werden. Die rot und grünen „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ bedenken nicht, daß auch im vermeintlich reichen Deutschland die Ressourcen begrenzt sind und die jährlich zu hunderttausenden ins Land strömenden Asylbewerber sich diese mit den einheimischen deutschen und bereits im Lande lebenden sozial Schwachen teilen müssen, denn jeder Steuer-Euro kann bekanntlich nur einmal ausgegeben werden. Und die Bandbreite der Zutrittsberechtigten reicht bei den Rot-Grünen von „alle Menschen haben das Recht, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen“ (ProAsyl), bis zu den darwinistischen Ansichten der SPD, wonach alle ins Land dürfen, die es irgendwie nach Europa schaffen. Ihre Motivation ist der Haß auf das eigene Volk, auf ethnisch homogene Völker überhaupt. Die liberalen Parteien – Union, FDP und AfD – haben sich im Grunde ebenso mit der ungeregelten Zuwanderung abgefunden, sei es ebenfalls aus Überzeugung, oder sei es aus Furcht vor den linken „Pressure Groups“ in Medien und der sogenannten Zivilgesellschaft.

Was im politischen Diskurs, sofern man bei den medialen Spiegelfechtereien von so etwas überhaupt noch reden kann, völlig fehlt, ist die Erkenntnis, daß arme Länder arm bleiben oder ärmer werden, wenn man ihnen tatsächliche Fachkräfte – Techniker, Ärzte, Wissenschaftler – abwirbt. Die oben genannte Dagmar Wöhrl äußerte unlängst, daß wir sehen müssen, wo wir die Fachkräfte herbekommen. Hat diese Person sich nur einen Augenblick lang gefragt, woher die anderen Länder ihre Fachkräfte herbekommen? Wo bleiben hier die vorgeblichen Humanisten und Menschenfreunde, die sich gegen den Akademikertransfer aus der Dritten Welt nach Deutschland stellen müßten, um der Zukunft der betroffenen Länder willen? Und die angeblich bürgerlichen Parteien? Wo bleibt die Einsicht und das Bekenntnis, daß man – wiederum aus Angst vor dem linken Mainstream – keine Bevölkerungspolitik betrieben hat, die notwendig gewesen wäre, um das demographische Problem des deutschen Volkes zu lösen.

Sämtliche Systemparteien lassen derzeit alle Hemmungen fallen und wollen gegen den bekannten Mehrheitswillen der Deutschen innerhalb weniger Jahren viele Millionen Nichteuropäer ins Land strömen lassen, ohne sich überhaupt Gedanken über die Folgen ihres Tuns zu machen. Das Thema „Islamisierung“ sei hier nur kurz als Stichwort am Rande angeführt. Die Situation wäre schon schlimm genug, wenn die Politik sagen würde: Gut, die jetzt hier sind, versuchen wir einzugliedern so gut es geht. Aber es werden ja jedes Jahr mehr ins Land kommen – zumal es sich herumgesprochen hat, daß auch abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden. Und die Aussagen bundesdeutscher Spitzenpolitiker auch aus CDU und CSU ermutigen die Mühseligen und Beladenen, die Abenteurer und Glücksritter, die im eigenen Lande Gescheiterten oder Gesuchten aus allen Ecken und Enden der Welt geradezu sich auf den Weg in unser Land zu machen. Der Widerstand gegen diese Entwicklung ist schwer aber notwendig!

 

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